Beiträge von Maik380

    Also ich habe bei meinem nach 200k km noch keine Probleme mit dem DKG (toi, toi, toi). Man kann das also nicht so einfach verallgemeinern.

    Dann bist einer der sehr, sehr wenigen die damit Probleme habe genau wie noch einer hier aus der Gruppe ansonsten ist es aber wirklich so das die Ausfallrate bzw. Defektrate dieser Getriebe durch die Bank weg sehr hoch ist was auch Herstellerunabhängig ist.


    Gruß

    Maik

    Glückwunsch das deiner noch fährt, ich war froh meinen Tucson von 2016 mit dem 2 Liter Diesel, 136PS als 2WD und Handschalter nach 5 Jahren und 301.000 km also nach der Garantie wieder los zu sein.


    Das Teil war ein Montagsauto denn Hyundai hat während der 5 Jahre Garantiezeit deutlich über 40.000€ an Reparaturen in den Haufen gesteckt, hier kann man das auch nachlesen.


    Mein Tucson 2.0 CRDI in Polar weiß

    Mein letzter Tucson NX4 von 2021 als N-Line Plug in Hybrid hatte nach 5 Jahren dann nur 216.000 km runter war aber genau das gegenteil von dem anderen.

    Der Plug in Hybrid war zuverlässig und hatte wirklich nur eine Handvoll Probleme gemacht während der ganzen Garantiezeit, mal sehr wie sich mein neuer 2026er Hybrid schlägt den hole ich am Montag ab der wird auch in 5 Jahren wieder über 200.000 km laufen.


    Gruß

    Maik

    Knackpunkt ist halt das Hyundai auch erstmal mit dem Doppelkupplungsgetriebe lernen muss und gerade bei den ersten Baureihen vom Tucson war der Kunde der Testfahrer dementsprechend viele Ausfälle gab es da auch.


    Mit den knapp 100.000 km ist man aber schon weit gekommen, es gab schon fälle wo nach 50.000 km alles hinüber war, glück hatte derjenige der noch in der Garantie war.


    Für mich waren das alles Punkte bei der Auswahl des Antriebes bei meinem Tucson definitiv auf das Doppelkupplungsgetriebe zu verzichten daher kommt für mich aktuell nur der HEV oder PHEV in frage weil da ein 6 Stufen "Wandlergetriebe" verbaut ist was in meinem Tucson selbst nach 217.000 km in 5 Jahren keinerlei Probleme gemacht hat auch mit Anhängernutzung und teilweise veil Stadtverkehr.


    Gruß

    Maik

    Am Wochenende habe ich nach 5 Jahren das von mit verklebte Filz wieder komplett entfernt da mein Tucson mittlerweile Verkauft ist.


    Das ganze hat wirklich gut gehalten und nach dem problemlosen abziehen sind kaum Rückstände zurück geblieben die aber auch wiederum sehr leist zu entfernen war und der Kofferraum sah nach einer kleinen Behandlung mit Kuststofftiefenpfleger wieder aus wie neu, so hatte ich mir das auch vorgestellt.


    Bei meinem neuen NX4 den ich in den nächsten Tagen abholen werde, werde ich das auf jeden Fall auch wieder alles Verkleiden auch wenn es nochmal etwas Arbeit ist.


    Gruß

    Maik

    Das die Doppelkupplungsgetriebe Probleme machen ist leider normal es gibt KEINEN Hersteller wo die Getriebe richtig funktionieren bzw. hat kein Hersteller das Getriebe im Bezug auf Haltbarkeit Griff irgendwann geht jedes kaputt.


    Das ganze liegt aber mehr oder weniger da dran da das Doppelkupplungsgetriebe nie für den Einsatz in einem Straßen PKW / SUV oder für den Stadtverkehr mit viel Stop & Go sowie Rangierarbeiten oder gar für Anhängerbetrieb konzipiert ist, das ist alles Gift für das Getriebe und die Kupplungen.


    Der Vorteil am Doppelkupplungsgetriebe ist aber das man dadurch Sprit spart und nur das zählt für die Hersteller nicht ob der Endkunde damit irgendwann Probleme bekommt.


    Hier in dem Fall kommt jetzt noch dazu das man an eine sehr unfähige Werkstatt geraten ist die nur komplette Teile tauschen und nicht reparieren will weil das denen wohl zu aufwendig ist.


    Der Tucson allgemein von den ersten Baujahren ab 2015 war mit dem Doppelkupplungsgetriebe eine reine Katastrophe, bei dem Facelift um den es hier geht ist das auch noch alles großer Müll, ab dem NX4 ging das schon besser, denn noch würde ich die die Finger von JEDEM PKW lassen (gerade gebraucht) der ein Doppelkupplungsgetriebe hat.


    Mein Tucson NX4 als PHEV N-Line hat aktuell 216.000 km runter, macht aber vom Getriebe her keine Probleme weil die Motorisierung genau wie der HEV das deutlich bessere und Robustere Wandlergetriebe verbaut hat.


    Ich würde auch hier das Auto definitiv Verkaufen da selbst eine Reparatur durch eine Professionelle Getriebefachfirma entsprechend teuer und nicht mehr rentabel ist.


    Daher aufpassen beim Neukauf eines Autos und sich vorher richtig Kundig machen, leider wird es aber mittlerweile schwer Autos mit Wandlergetriebe zu finden oder entsprechend Autos mit Doppelkupplungsgetriebe nur solange zu fahren wie sie Garantie haben.


    Gruss

    Maik

    Das mit dem Öl und dem Wasser kannst du sparen, das brauchst du nicht zu kaufen.

    Ich hatte bis jetzt 2 Tucson einen 2016ner 2 Liter Diesel (136PS 2WD) mit dem ich in 5 Jahren 300.000 km gefahren bin und aktuell noch einen 2021er PHEV N-Line mit dem ich in 5 Jahren 215.000 km gefahren bin, bei keinem der beiden Fahrzeuge musste ich irgendwann mal Öl oder Kühlwasser auffüllen, ich bin damit immer von Service zu Service gekommen.


    Wenn in meinem Freundeskreis wo viele VW, Audi und Skoda fahren immer von Ölverbrauch geredet wird verlasse ich mittlerweile den Raum, da sind Verbräuche von 1 Liter auf 1.000 km ganz normal von Hyundai kenne ich sowas überhaupt nicht.


    Gruß

    Maik

    ...hatte aber bis 54.000 km auch keine daraus resultierenden Probleme oder Schäden. Habe jetzt 2026 aus anderen Gründen auf dasselbe Modell nach FL gewechselt - bei diesem ist kein Geräusch mehr zu hören.

    Ich habe aktuell 215.000 km runter mit dem Geräusch und keine Probleme.


    Der Wagen geht aber bei mir auch in den nächsten 2 Wochen spätestens weg, mein neuer N-Line X steht nämlich schon beim Händler und wartet auf die Abholung.


    Gruß

    Maik

    Bin beim stöbern nochmal drauf gekommen? hat jetzt NUR der FL diese Funktion oder der Vorgänger auch?

    Und wenn ja wie schalte ich das ein?

    Beim Vorgänger so wie du ihn fährst (laut Avantarbild) bzw. ich ihn auch habe läuft die Rekuperation komplett über das Bremspedal sprich die ersten paar Zentimeter vom Bremspedalweg sind für die Rekuperation und erst wenn man die Bremse stärker tritt gehen auch die normalen Radbremsen mit an.


    Sehen kann man das sehr gut wenn man den ECO Drehzahlenmesser eingestellt hat, dort sieht man das der Wagen wenn man vom Gas geht sofort in Charge also Ladebereich rein geht sprich er rekupiert da schon.


    Tritt man die Bremse dann weiter geht ja der Zeiger vom ECO Drehzahenmesser weiter nach unten bis zum vorletzten Strich bremst dann Auto stärker mit dem Elektromotor und erst nach dem Vorletzten Strich gehen auch die Bremslichter an.


    Im Dunkeln kann man das sehr gut sehen wenn man beim Bremsen in den Spiegel schaut, es dauert schon eine weile bis die Bremslichter anfangen zu leuchten obwohl man schon auf der Bremse steht das ist der Rekuperatioinsbereich.


    Wenn man das ganze einmal richtig verstanden hat und zu nutzen weiß kann man sehr gut damit fahren, meine Bremsbeläge sind z.b. bei aktuell 213.000 km immer noch die ersten rings rum da ich sehr oft die Rekuperation nutze.


    GRuß

    Maik

    Beim Thema Kühlbox kann ich auch ein bisschen mitreden da ich mir erst kürzlich eine gekauft habe.

    Ich bin aber nicht unbedingt der Typ der Stunden oder gar Tagelang irgendwelche Testberichte und Videos im Internet anschaut und Preise vergleicht, ich gehe lieber in den Laden, schaue und Vergleiche da bzw. will das anfassen.

    Vorraussetzung war erst eine neue Kompressorkühlbox ab 25 Liter bis 40 Liter, am liebesten mit App Steuerung und 2 Zonen.

    Ich bin dann bei uns zum nächsten 'Fritz Berger Shop' gefahren (Camper werden das kennen) und habe mich da mal umgeschaut.

    Sofort ist mir ist mir da ein passenden Modell aufgefallen wie ich es haben wollte aber Preislich lag das mit über 600€ weit über dem was ich ausgeben wollte, denn so intensiv bin ich im Camping dann doch nicht drin das ich sowas auch voll nutze, außerdem ist der Tucson am ende auch kein Raumwunder.

    Nach etwas suchen und runterschrauben meiner Anforderungen habe ich dann doch was gefunden was am ende auch genau für mich und meine bedürfnisse passt.


    Ne App Steuerung hat die Kompressorkühlbox nun nicht, auch keine 2 Zonen aber dafür 40 Liter was mehr als genug für Getränke und andere Sachen ist die gehählt werden müssen, sie kann von -20° - +20° Kühlen, hat 12 und 220V und lag mit 219€ im Budget drin.


    Ich habe mich dann für die hier entschieden.


    Im Einsatz war sie auch schon 2 mal wobei die Kühlbox natürlich nur funktioniert wenn auch der Motor vom Auto läuft, ohne Motorlauf ist die Kühlbox also aus und kann nicht mehr das machen was sie soll, Kühlen, ich würde auch keinem raten hier am Auto diesebezüglich was umzubauen auch wenn die Kühlbox einen Batteriewächter hat das dauerhaft 12V an der Steckdose ankommen, dazu ist die Batterie gerade auch beim PHEV oder HEV viel zu klein um da dauerhaft für Energie zu sorgen.


    Dadurch das ich aber schon einen Powerstation hatte machte es das alles etwas einfacher für mich, die Kühlbox läuft jetzt also darüber und würde locker 5-6 Tage am Stück im Ecomodus bei 3° - 4° laufen, die Powerstation lade ich dann entweder per Solar auf wenn ich stehe oder während der fahrt über 12V auf was auch sehr gut funktioniert.

    Man muss sich aber auch bewusst sein das so eine Kühlbox mit 40 Litern schon mal fast den halben Kofferraum vom Tucson ein nimmt, mit 3 oder gar 4 Personen und Gepäck dann noch in den Urlaub fahren geht nur mit einer zusätzlichen Dachbox, soviel zum Platzproblem.

    Gruß

    Maik