...wobei hier noch ergänzend erwähnt werden sollte dass bei niedrigen Temperaturen, also Kaltstart, nur die erste Zahl vor dem "W" relevant für die Viskosität (Fließfähigkeit) des Motoröls ist; die Zahl nach dem "W" bezieht sich auf die Viskosität bei 100°C Betriebstemperatur des Motoröls.
Benziner oder Hybrid
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Also wenn ihr den Beitrag oder auf die Sache, worauf geantwortet wurde, richtig gelesen hab
Müsstet ihr mitbekommen haben, dass es sich um den Plugin hybriden handelt
Auch wenn ich mich wiederhole, ist es bei ihm so, dass der Motor auch wenn man fährt die ersten Kilometer im Winter einfach im Stand mit läuft nur um den Innenraum zu heizen
D.h. er läuft komplett im Standgas, und der Motor wird elektrisch angetrieben
Deswegen trifft die Sache, über die ihr hier diskutiert, eigentlich nicht auf dieses Fahrzeug zu
Weil der Motor dieses Fahrzeuges wohl dafür ausgelegt ist, auch im Stand zu laufen
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... dass der Motor auch wenn man fährt die ersten Kilometer im Winter einfach im Stand mit läuft nur um den Innenraum zu heizen
D.h. er läuft komplett im Standgas, und der Motor wird elektrisch angetrieben ...
Genau das passiert auch beim HEV Vollhybriden. 1100 Umdrehungen wie im Stand auch wenn man fährt und elektrisch beschleunigt.
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Amortisationsrechnung Tucson Benziner vs. Hybrid
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Eine durch Ki erzeugte globale Aussage zur Wirtschaftlichkeit von Hybriden halte ich für schwierig. Man muss schon zwei konkrete Fahrzeuge vergleichen.
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Eine durch Ki erzeugte globale Aussage zur Wirtschaftlichkeit von Hybriden halte ich für schwierig. Man muss schon zwei konkrete Fahrzeuge vergleichen.
Beides Tucson NX4. 😉
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Die Amortisation war mir beim Kauf vollkommen egal, eher ein netter Nebeneffekt.
Mir ging es in erster Linie um den Punsch beim gasgeben.
Könnte ich hier bei mir zu Hause laden wäre es sogar ein PHV geworden. Und hätten die einen 2 Liter Diesel mit 250 PS gehabt wäre es der geworden.
Auf alle Fälle wollte ich aber bei Hyundai bleiben weil ich mit meinem Ersten viel Glück hatte.
Also Amortisation= vollkommene Nebensache
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Bei einer Verbrauschdifferenz von 1,5 bis 2 l /100 km sowie einer Preisdifferenz von 1800 euro nach Rabattierung kam ich 2021 auf eine wesentlich kürzere Zeit / Laufleistung. Ab 50000 km war ich bei Null (höheren Wiederverkaufspreis nicht eingerechnet). Und der Hybrid fährt besser. Nicht zu vergessen das gute Gefühl...die Mehrausgabe ist einmalig am Anfang, danach freut man sich immer beim tanken dass er wenig verbraucht...
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Ein Hybrid ist immer dann sehr wirtschaftlich, wenn man viel im Stadtverkehr unterwegs ist, also in Bereichen in denen man auch gleich ein Elektroauto nutzen könnte. Bei langer Strecke auf der auto bahn kommt der Verbrenner in den Vordergrund.
Letztendlich ist die Hybridtechnik nur eine Übergangslösung, bis wir alle Elektrofahrzeuge nutzen, die Infrastruktur da ist und die Ladezeiten kaum länger als die Tankzeiten sind.
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Das sehe ich auch so. Aber da nicht jeder zu Hause laden kann, Laden an öffentlichen Stationen teuer ist, die Batterietechnologie noch Zeit benötigt (Stichwort Lithium /Kobald, Löschmöglichkeit bei Brand), die (oft unbegründete) Reichenweitenangst vorhanden ist und ein günstiges Gebrauchtwagenangebot für unter 10.000 Euro fehlt wird es noch lange dauern. Zudem muss der viele Strom für E-Autos und Wärmepumpen auch produziert und abrufbar sein. Nicht vergessen, wir leben in Deutschland, hier dauert alles etwas länger...
Bis dahin ist ein Hybrid eine gute Wahl, ich denke aufgrund des Batteriemanagement (nie leer/voll) auch langlebig...
Obwohl, Oldtimer werden es nicht. Wenn die Elektronic defekt ist nach 15 Jahren war es das. Auch nicht nachhaltig....