Schau mal genau den Stick im Rechner an. Normal müssten unter 32 GB belegt sein. Der Download vom Hyundai-Server auf die Festplatte dauerte ewig. Der Stick an sich war etwa 1 Stunde bei laufendem Motor bzw. Fahrt angesteckt. Eine Abschlußmeldung gab es keine, aber im Infotainment waren sowohl eine neue Version von der Steuer- wie auch Navisoftware eingetragen. Läuft alles einwandfrei. Normal müsste, wenn der Stick eingesteckt ist, nach einer guten Stunde alles erneuert sein.
Beiträge von Tucson-Toni
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Displayreiniger hat jeder Drogerie discounter. Es ginge auch mit Microfasertuch destilliertes Wasser. Dann trocken nachreiben. Keine Küchenrolle oder Taschentücher oder sonstiges, keinen Glasreiniger wegen des Alkohols und kein Cockpitspray. Displayreiniger vom "Autohersteller" kannst dir sparen, ist der Gleiche, nur umgelabelt und teuerer.
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Hyundai befüllt angeblich als Erstfüllung mit Ravenol. Das passende Öl wäre demzufolge: Ravenol EFS EcoFullSynth. SAE 0W20. Ein ebenso sehr gutes Öl, weil es nicht durch Hydrocrack gewonnen wird, sondern durch Gas und somit absolut sauber ist, ist das Shell Helix Ultra ETC C 6 0W20. Shell wird in der Betriebsanleitung "empfohlen". Wechsle das Öl nach 1500-2000 km mit einem der beiden genannten. Somit kannst du sicher sein, dass der erste Abrieb an Metallspäne ect. schon mal draussen ist und von da an dein Motor mit Frischöl fährt. Filterwechsel natürlich mit machen. Bekommst direkt bei Hyundai oder es gingen auch Bosch F 026 407 375, UFI 25.261.0 oder Hengst E997 H D896. Anzugsdrehmoment der Ölablassschraube 35 Nm, der Kunststoffkapsel mit der Filterpatrone 25 Nm. Die Ölablassschraube der Filterkapsel gehört sich vorsichtig handfest (5-8 Nm) angezogen. Bei Youtube findest dazu einige Anleitungen. Textilfußmatten hatte mir bei Abholung der Händler gesponsert, Gummifußmatten, die mir lieber sind für Vorne und Hinten hat er mir für komplett 39 Euro besorgt. Andere Flüssigkeiten ausser wegen des ruhigen Gewissens 1Liter Motoröl, brauchst eigentlich nicht. Dein Fahrzeug wird in Tschechien produziert, Füllmenge an Öl sind mit Filter 4,8 Liter, eingefüllt wurden aber 5 Liter, also etwas über Peilstab.
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Der Ölpreis wäre mit Spitzenöl von z.B. Ravenol oder Shell als 5-Literware fast identisch. Kommt drauf an, wahrscheinlich wurde solide Faßware für 6-8 Euro pro Liter verwendet wie überall. In welcher Stadt bezahlt man solch ansonsten horrende Preise? Bei uns am Land im Bayerischen Wald wäre das der Bankrott jeder Autowerkstatt, da würde keiner mehr kommen.
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Eine zweimalige Anfrage an den Hyundai-Support bezüglich einer Umölung während der Garantiezeit ergab Folgendes:
1. Anfrage: Kann während der Garantiezeit eine andere Viskosität als 0W20 wegen möglicher Benzinverdünnung bei Kurzstrecke benützt werden? Antwort: Es wird "empfohlen", das in der Betriebsanleitung aufgeführte 0W20 zu verwenden.
2. Anfrage: .... Sie schrieben "empfohlen".... Geht durch die Verwendung von z.B. 5W30 die Garantie verloren? Ja oder Nein? Antwort: Ja, die Garantie geht verloren.
Also: Wenn Ölverdünnung entsteht, was man durch einen erhöhten Ölstand am Peilstab und Benzingeruch im ÖL erkennt, das Öl nach spätestens 7500 km wechseln, E5 bevorzugen und öfters das Fahrzeug längere Zeit "auf Strecke" bringen, um etwaiges Benzin verdampfen zu lassen. Damit ist auch jedes Öl aus der Garantie raus, das keine(!!) API SN Plus/SP oder Ilsac GF-6 besitzt. Lt. Garantie dürfen nur von Hyundai "Flüssigkeiten" verwendetvwerden, die freigegeben wurden. Die ACEA A5/B5 Spezifikation für andere Länder kann den OPF der EU-Ausführung schädigen, da sie deutlich mehr Ruß Ruß produzieren und ein Maß an unterschiedlichsten Additiven beinhaltet die die EU-Ausführung nicht verträgt. Ein "dickeres" zugelassenes Öl mit der Viskosität 0W20, das die Anforderungen erfüllt, wäre z.B. das Mobil 1 ESP X2 0W20, das geringfügig mehr cst aufweist, wie z.B. das sehr saubere Shell Helix, aber vor allem eine hohe Scherstabilität durch spezielle Diblock-Polymere her bringt, also noch ein Quentchen idealer bei Autobahnfahrt. Insofern die beste Kombination zwischen OPF-Belastung, Scherstabilität und reduzierte Verkokung. Fazit: Wer ein absolut sauberes Öl für Kurzstrecke und wenig Verkokung benötigt, hat mit dem Shell seinen Favoriten, wer noch minimal mehr an Scherstabilität benötigt, für denjenigen wäre das Mobil eine Option.
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Genau das ist der Grund warum viele Werkstätten sich um selbst kleinere Garantiearbeiten drücken... die Pauschalsätze der Hersteller für die Erledigung dieser sind geringer als die Stundensätze die man beim Kunden verdienen kann. Deshalb blockieren sie sich nicht gerne 9,2h die Bühne mit einem Garantiefall und 1,5 MA (die helfende 3. Hand sozusagen) sondern lieber mit 9x Servicearbeiten wie Ölwechseln die ein Azubi erledigen kann, aber zu Stundensätzen von 160€ +
Erst recht wird es ein Minusgeschäft wenn es unvorhergesehen länger dauert als vom Hersteller vorgegeben, dann arbeitet die Werkstatt "umsonst" bis die Arbeit fertig ist.
Ich hatte mal einen Renault, trotz Garantie wollte man am Fz. nach mehreren Versuchen den Mangel zu beheben nicht weiterarbeiten, "Da verdienen wir nix, Sie haben das Fz. ja nicht mal bei uns gekauft".
Das mit Renault ist schon dreist. Sind aber nicht alle so. Ich hatte vor Jahren einen Dacia Lodgy Diesel als Reimport erworben, der bis heute zu unserer vollsten Zufriedenheit fährt und Garantiearbeiten (Lackthemen) wurden durch den örtlichen Händler anstandslos durchgeführt. Verdient wird später durch Kundenzufriedenheit und evtl. Folgekäufe und Service und wer das nicht verstanden hat, dem gehts immer noch zu gut.
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Ein Film vom " Autopflegemeister" wer kennt ihn nicht, die einzig wahre Koryphäe zum Thema " Die Wahrheit über...."
Solche Alles-Besserwisser-Filme gibt zu jeden erdenklichen Thema zu hunderten bei Youtube und Co.
Und dazu noch die gleiche Anzahl an Filmen die genau das Gegenteil behaupten.
Man muss nur genügend Suchen um eine Bestätigung für seine eigene Meinung/Überzeugung zu finden.
Soetwas gucke ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr....
Bedingt Ritchie, gebe ich dir Recht. Im Internet gibt es viele "Korephäen", einer wichtiger wie der andere und sieht man mit Fachwissen als Insider manches an, lohnt sich durch die dargestellte Laienhaftigkeit die Zeit nicht. Dieser Beitrag aber fasst das Thema nochmals "leicht verdaulich" völlig korrekt zusammen und bringt es auf den Punkt, ansonsten hätte ich ihn als ehemaliger Schmierstoffdistributor und Anwendungsberater für industrielle Schmierstoffprobleme nicht eingestellt. Einer unserer Großkunden war und ist auch heute noch Volkswagen in Mlada Boleslav (Skoda).
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Hier nochmals ein umfassender Bericht für Interessierte, die sich auch über praktische Ergebnisse (Langlebigkeit, Vorteile-Nachteile und Empfehlung) fundierter informieren möchten:
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Somit ist das Thema "Fahrzeugschäden durch Biokraftstoff" mit NEIN zu beantworten, wenn man sein Auto einfach nur ordentlich wartet. Das war früher auch so.
Ja eben nicht, wie die Bilder im Fachvortrag und die fachlichen Ausführungen, auch genügend ergebnisgleiche Videos von Motorenbauer bei Youtube eindeutig belegen. Unter "ordentlich" warten versteht der Normalfahrer die Einhaltung des Kundendienstes bei 15.000 km. Genau das aber wird bei Kurzstrecke und 0W20 zum Problem. Und genau deswegen wird ein kürzeres Ölwechselintervall empfohlen. Und "früher", was immer das sein soll, gab es gar kein 0W20, zum Teil nicht einmal noch E10, sondern die Fahrzeuge liefen auf 10W30 oder 15W30, deine Burgman vermutlich wie meine Honda auf 10W40. Die Antwort, was ohne Druck der EU für den Motor besser ist, liefert die Betriebsanleitung: 15W30 für ausserhalb der EU. Der Motor ist der gleiche.
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Genau so ist es. Zwischendurch Langstrecke oder verdünntes Öl, was man leicht am Anstieg des Pegels am Ölmeßstab oder Benzingeruch im Öl erkennt, statt bei 15.000 km bereits bei 7.500 km wechseln. Zusätzlich bietet eine höhere Viskosität, als statt 20 ein 30er Öl mehr Schmierstoffreserven wie ein sehr sehr dünnes Öl. Hyundai erlaubt ja auch in der BA ein 5W30, aber wegen der CO2-Geschichte nur für Länder ausserhalb der EU. Fazit: Während der Garantiezeit muß wohl oder übel mit einem 0W20 gefahren werden, nach der Garantiezeit kanns auch ein 5W30 sein. Wo es einen dickeren oder bei Vollgasfahrten im Sommer (Autobahn oder Belastung durch Anhängerbetrieb) Schmierfilm gibt, gibts auch weniger Verschleiß. In der Kaltstartphase läuft der Motor fetter, heißt, mit mehr Benzineintrag. Bei Langstrecke kein Problem, das Benzin verdampft problemlos. Bei Kurzstrecke (sind definiert unter 20 km) kann der angereicherte Kraftstoff zur Ölverdünnung führen, weil die Betriebstemperatur des Öls (deutlich langsamer ansteigend wie die Kühlwassertemperatur) zum Verdampfen nicht ausreicht. Noch größeres Problem Winter + Kurzstrecke.