Beiträge von Olivia

    Die Anschlussgarantie köuft bis 08,.05. 2027...also läuft noch. Ausgenommen wäre Kupplungsverschleiß. Die Mechatronik, Elektronik wäre drin. Es müsste dazu erst mal vom Händler diagnostiziert werden, Wir fahren da noch mal hin und ich komm dem "Freundlichen " dann gleich mal juristisch und kalt. Acuh würde sich das Netz sehr für seine Geschäftspraktiken interessieren. Dass er uns derart hängen lässt nehmen wir nciht einfach so hin.


    Im Vertrag der Anschlussgarantie ist das Autohaus der Versicherungsnehmer. Daraus folgt, dass er dem Diagnosewunsch nachkommen muss im Sinne des geschlossenen Vertrages. Nett ist da eh schon vorbei - also was solls noch. Der kann diagnostizieren- ausführen kann dann wer anders. Unterm Strich ist die Enttäuschung groß, dass dieses Ding nciht mal 100.000 kilometer schafft.


    ja, das kann einem mit jedem DSG mit Trockenkupplung passieren. Aber bei VW - wo wir das auch schon hatten - lief der Prozess dann sauber ab: Diagnose, Kostenübernahme, Reparatur , kostenloser Ersatzwagen. Erledigt binnen Stunden und dann halt warten bis das Auto repariert zurück kommt. hier geht es weniger um die Getriebequalität sondern mehr um dem Service-Prozess von Hyundai.

    Hallo zuammen,


    wir haben nun erst 97.000 Kilometer runter und das DSg ruckelt vom 3 in den 4. Gang. Unser Hyndai-Händler lehnt das hier ab: Speicher auslesen, Softwareseitige Adaption (Empfehlung von hyindai Deutschland). zu Deutsch laute sein Vorschlag: Neues Getriebe für 15.000 Euro...fertig! oder neues Auto kaufen. Wir so: Wqrum soll ich so ne Scheiße, die keine 100.00o km schafft 2 mal kaufen und wieso ausgerechnet bei Dir, der uns dann im Srich lässt wenn mal echte Fachwissen von Nöten wäre?


    Klar, diese Situation ist nun etwas "giftig". Aber Wahrheit muss halt mal gesagt werden.


    Wir haben auch eine Garantieverlängerung gekauft und auch davon will er nix mehr wissen. Wir suchen nun einen Hyundai-Händler, der mal eine saubere Diagnsoe machen würde oder einen Getriebespwezialisten , der so was reparieren kann.

    Bei uns lief die erste Inspektion auch locker flockig durch. Wir zahlen 319 Euro - noch nie zahlten wir für eine Inspektion so wenig und waren danach so zufrieden.

    Das Ammenmärchen, dass Hyundai's im Ankauf günstig aber in den Werkstattkosten saumäßig teuer sind hat sich bei uns nicht bestätigt.

    Wir freuen uns, dass es so ist.

    Es stimmt schon - der Tucson 1,6 T GDI mit Allrad und DSG schluckt mehr als vergleichbare SUV's anderer Hersteller. Das schrieb ihm auch schon der ADAC in den Fahrzeugtest und die Erfahrungen hier belegen das noch zusätzlich.


    Hätte ich beispielsweise einen Tiguan 1,5 TSI gekauft, der nicht nur in den Herstellerangaben sondern auch in der Realität deutlich weniger verbraucht, dann hätte ich aber auch ca. 11.000 Euro mehr hinblättern müssen. Doch selbst dann wäre ich nicht auf die wunderbare Ausstattung gekommen, die ein Tucson in Ausstattungslinie Premium bietet.

    Bis ich die 11.000 Euro durch Mehrverbrauch des Tucson auf der Bahn abgenudelt habe - so alt wird der Tucson erst gar nicht. Also es relativiert sich.

    Der "Rost" auf den Bildern ist völlig unkritisch. Es sind die Oberflächen von einem Motorstützlager betroffen und ein paar Schlauchschellen. Alles keine sicherheitsrelvanten Teile und auch nichts, dem der Tüv Beachtung schenkt - also keine Wertminderung im Falle eines Wiederverkaufs.

    Hyundai muss da - rein rechtlich - gar nichts machen. Es ist halt nur Kosmetik.

    Fahrzeuge mit sehr niedrigen Verbräuchen weisen bestimmte merkmale auf:


    Kleine Grundfläche, sind meist niedriger Bauart, haben konsequenten Leichtbau, die Form folgt dem Fahrtwind, kleine Motorisierung, nur eine angetriebene Achse, verzichten weitgehend auf zubehör.

    Ein Tucson erfüllt diese Merkmale nicht. Er ist anders gebaut als beispielsweise ein FIAT 500 oder VW up.


    Der Ärger über den Verbrauch kann auch daher rühren, dass in der Beschreibun 7,6 Liter stehen und in der Realität 8,5 verbraucht werden. Man kann den "Laborverbrauch" schaffen - muss dabei aber beachten, dass der sich auf eine V-Max von 120 km/h bezieht. Fahre ich nicht schneller als 120 nähert sich der Realverbrauch dem Testergebnis deutlich an. Verzichte ich dann auch noch auf sportives Hochbeschleunigen wie auch auf Zuladung bei Gepäck etc. komme ich dem Testverbrauch noch mal einen Schritt näher.


    Verbrauch ist Chefsache; also Fahrersache. Es beginnt mit einem klaren Blick auf das was ich da kaufe. Hier sollten Überlegungen wie "wird schon nicht so schlimm sein" oder ähnliche keinen Raum bekommen. Weiter geht es dann mit dem alltäglichen Nutzungsprofil.


    Wird mir klar, dass ich einen Durchschnittsverbrauch von x-Litern bei 120 km/ h auch nur erreichen kann wenn ich mich an die 120 halte - kann man durchaus überlegen ob es überhaupt die Top-Motorisierung sein muss. Der kleinere Motor spart zweimal - im Verbrauch und im Kaufpreis.

    Natürlich darf man Wunder erwarten - muss sich aber damit abfinden, dass sie nicht eintreten.

    Die Brennstoffzelle hat viel zukunftspotential beim SUV, LKW, BUS und als Energieleiferant in der Industrie. Die könnten mit Photovoltaik auf dem Dach grünen Wasserstoff herstellen und diesen nachts via Brennstoffzelle in Strom umwandeln.


    Alles dreht sich um die Fragen: Wie kommen wir an ausreichende Mengen von grünem Wasserstoff?

    Wie können wir die Membrane in der Brennstoffzelle noch dünner herstellen, um die Effizienz hochzudrehen? (Je dünner, desto effizienter)


    Das mit der Lagerung von Wasserstoff und das Versorgungsnetz dazu sind eher leichte Aufgaben, die man begleitend zu den ersten beiden Aufgaben abarbeiten kann.