Beiträge von Olivia

    Das Auto war ein KIa Niro mit einer Batterie von 64 kw/h, was eine Reichweite bis zu 455 Kilometern ermögloicht.

    Eingesetzt wurde das Auto zum normalen Gebrauch. Also am WE die üblichen Erledigungsfahrten plus zwei Ausflüge. Samstag ging es von Bergisch Gladbach nach Trier. Sonntags von Trier nach Saarbrücken und dann von Saarbrücken zurück nach Bergisch Gladbach.

    Wir fuhren meist so um die 120 km/h auf der Autobahn. Während der Übernachtung in Trier hatten wir den Niro noch mal komplett aufgeladen.

    In Saarbrücken kamen wir mit einer Restreichweite von 320 Kilometern an und haben während des Aufenthaltes noch mal nachgeladen.

    Mit dieser ladung sind wir dann 290 Kilometer zurück nach Hause.

    Das mache etwas Bammel, weil man am Anfang der Technik noch nicht so traut. Aber es hat einwandfrei funktioniert. Das Thema Rekuperation wird überschätzt; es bringt nicht wirklich viel.


    Ich hatte den Tucson gekauft, weil ich totale Lust auf einen Tucson hatte. Den gab es 2019 leider nur als reinen Verbrenner. Die Vorreiterrolle war noch nie mein Ding. Ich bin eher social butterfly und warte immer etwas ab und dann mache ich ein paar Versuche bevor ich mich neu orientiere.

    Der nächste nach dem Tucson - der hoffentlich noch 5 Jahre bei mir ist - wird dann ein BEV. Mal schauen was dann der markt bietet und ob all diese hiobsgesänge der Verbrennen-Fanboys wahr geworden sind.

    Glaubt man denen, dann stehen wir vor einem Weltuntergang.

    Du kannst aber wählen!

    Glaubt man Greta und ihren Jüngern, dann stehen wir vor einem Weltuntergang.


    Ich persönlich glaube an unser Potential Herausfordungen zu meistern, diese zu beherrschen und wirtschaftlich sinnvoll zu ordnen. Man muss das wollen statt es hinaus zu schieben, wenn's was werden soll.

    Die E-Mobilität ist durch keine andere Art der Mobilität als Lösung ersetzbar. Wassertoff ist die Wunsch-Alternative heutiger Verbrennerfans, weil man Wasserstoff so schnell nachtanken könnte wie Benzin.

    Verständlich, dass das als angenehmer empfunden wird - es zwingt zu weniger Umdenken-Müssen. Speziell in Deutschland sind wir beim Umdenken wegen irgendwas erschreckend laaaaaangsaaaam und konservativ. So werden wir auch bald im Bereich Mobilität unsere Rolle als global PLayer verlieren. Wer nicht baut was die Welt will, der geht in die Pleite.

    Das verdrängen wir aber sehr gern und sehr gut.

    An "diesen neuen Dingen" darf einfach kein gutes Haar bleiben und das nur aus einem Grund: Wir wollen nichts Neues; es macht uns eher Angst, weil wir es nicht kennen.


    Das finde ich ziemlich schwach und beschämend.


    Um beim E-Auto mitreden zu können muss ein paar Dinge neu hinzulernen, damit man in diesem BEreich Spreu und Weizen voneinander trennen kann. Lernbereitschaft im Segment der Erwachsenen ist auch nicht gerade eine deutsche Tugend.


    Wir haben es bei uns zu Hause mal anders probiert: Wir holten uns als Mietwagen ein E-Auto und haben einfach mal diesen Fall getestet.

    Es geht alles problemlos. Auch das Nachladen, obowhl wir zu Hause keine Lademöglochkeit hatten. Es fehlte nie an Batteriestrom und im Stau friert man auch nicht.

    Wie in anderen Themen auch schon stellten wir fest, dass das meiste was man so hört, erfundene Gegenargumente sind.

    Erfunden von Leuten, die nicht neu nachdenken wollen, aus Angst vor Umstellungen schlimme Vorurteile formulieren. Das sollten aber nicht die "Ratgeber" sein; die sollten vielmehr die Schüler sein, damit sie die Chance haben fehlendes Wissen aufzunehmen.

    Richtig, ohne Infrastruktur wird es nichts.

    Meine Wahrnehmung ist, dass da schon Vieles in Vorbereitung ist. Bei den Kommunen sind die Genehmigungsverfahren zum Einrichten von Ladepunkten im Städteverbund vereinfacht worden. Damit es keinen Baustau gibt, weil Genehmigungen nciht erteilt werden können.

    Beim Wasserstoff kann man noch nicht vorbereiten. Noch ist offen ob und wenn wieviel grünen Wasserstoff wo produziert werden kann. Aber immerhin wurden die Auflagen zum Anlagebau erleichert. Haupteffekt wäre, wenn Industrieunternehmen ein eigenes Windrad betreiben können um eigenen grünen WAsserstoff herzustellen aus dem sie dann bei Windstille Industriestrom machen können.

    Das reduziert mehr Emissionen als man das mit Wasserstoffautos jemals erreichen kann.

    Im PKW ist Wasserstoff zwar einsetzbar, aber kaum lohnend für FAhrzeugeigner oder Umwelt.

    Lohnend wird es beim Einsatz in Bussen, Regionalbahnen und LKW's.

    Die tanken dann grünen Wasserstoff an den heute schon existierenden Tankstellen.

    Hierbei gibt es noch die Schwierigkeiten: Wer zahlt den Tankstellen die notwendige Investition? WElche Auflagen müssen gemacht werden, damit die Tankstellen nicht zu innerörtlichen Bomben mutieren können?


    Ich bin sicher, dass wir in Deutschland Wege und Lösungen zum Überwinden der Schwierigkeiten finden werden.

    Die Subvention für E-FAhrzeuge ist heute trotzdem schon richtig. Investoren sagten immer: Ich soll in ein Infrastrukturprojekt investieren? OK, wieviel mögliche Abnehmer habt ihr denn da heute schon? So wenige? Dann ist aja jede weitere Diskussion übers Investieren obsolet.


    Wir sind in Stufe Eins und beenden damit diese ewige Henne-Ei-Diskussion. Die größte Schwierigkeit liegt ind er aufzubringenden Geduld bei uns allen.

    Selbstklebender Filz: Das eleminiert das Knarzgeschräusch. Stimmt. Es bringt aber auch Abrieb am Leder und das ist negativ.

    Saattelfett oder ähnlich gut geeignete Fette sind die bessere Lösung.

    WAs soll diese Endzeitstimmung? Es gibt keine Ackerflächen mehr, LKW's verstopfen stromlos alle Straßen, usw. usw...

    Das soll wohl schockieren, damit wir alle schreien: Lasst alles wie es ist, ändert nichts. Wir haben die Hosen voll und sind zu dumm, um uns umzustellen.

    Es handelt sich um Panikmache.

    Die faktische Welt ist angenehmer:


    Stromerzeugung ist gar nciht unser Engpass, weil wir Strom zukaufen können. Es gibt ihn im Überangebot.

    Auch E-Lkw' s haben eine "Tankanzeige" und gehen halt an die "Zapfe" bevor sie leer sind. Es wird wohl kaum ein LKW-Fahrer erwarten, dass sich sein Auto mittels einer Stromfee unterwegs durch Zauberhand von allein auflädt. Im Zustellverkehr werden täglich Reichweiten von ca. 250 km benötigt - ein E-LkW schafft aufgeladen 400 am Tag.

    Im Fernverkehr werden LKW's mit Brennstoffzellen-Technik eingesetzt.

    Wir werden auch keinen wirtschaftlichen Absturz wegen so was erleben. Es ist eher so, dass wir wirtschaftlich abstürzen , wenn wir uns den Herausforderungen der Zukunft verweigern. Das ist eine volkswirtschaftliche Binsenweisheit.


    Aber das beeindruckt Panik-Liebhaber nicht. Die mögen keine positiven Zukunftsperspektiven. Lieber begrenzen die ihre Farbpalette suf Tiefschwarz und hoffen, dass sie sich dadurch eine möglichkeit schaffen nichts ändern zu müssen. Leider kostet das die Existenz. Auch egal, denn wenn das passiert waren die andern schuld und außerdem hatten das die Schwarzmaler doch immer schon vorhergesagt.


    Das ist mir einfach zu wenig entwickelt - höflich gesagt.

    Die Förderung von Plug in Hybriden hat gar nicht den Umweltschutz im Hauptfokus. Viel mehr sieht die Politik darin eine Lebensverlängerung von Motorenproduktion im Verbrennerbereich, weil ein Pluggi nun mal einen Verbrenner mit an Bord haben muss. Man hat also mit der Föderung von Pluggi's vornehmlich den deutschen Herstellern einen Gefallen getan. Das Fahrzeug wird netto im Einkauf günstiger -also werden die auch bestellt - also fallen erst mal keine Arbeitsplätze im Motorenbau weg.


    Wirtschaftspolitisch finde ich das richtig und stehe voll dahinter.

    Das Thema Diesel oder einen Benziner haben wir ad acta gelegt. Es ist nur eine Frage was einem persönlich besser liegt oder besser gefällt.
    Beim Diesel habe ich einen früh einsetzenden Punch. Beim Benziner immer noch deutlich mehr Laufruhe.
    Dieseltanken ist billiger. Stimmt. Anschaffungskosten und Steuern machen aber eine hohe jährlich Laufleistung nötig bis sich der Diesel rechnet.
    Genau das war der Punkt an dem wir uns nur noch gefrasgt haben was uns persönlich besser gefällt. Das kann bei jedem Auto anders sein.
    Beim Tucson griffen wir zum Benziner und hatten zuvor einen Diesel und einen Benziner jeweils 2 Tage zur Probe gefahren.


    Beim zweiten Fahrzeug in der Familie (Golf VII) entschieden wir uns genau andersrum.


    billy: Das Image des Dieselfahrers hat sich nur in der Wahrnehmung einiger Weniger verschlechtert. Wenn man sich einer Art "Lagerbildung" hingibt, dann ist der jeweils andere immer der Angreifbare.
    Rein Faktisch ist es aber so: Typbezeichnung weg und schon weiß im Vorbeifahren kein Mensch mehr ob das ein Diesel. ein Benziner oder Hybrid ist. OK, Hybride kann man aber der STufe PHEV am Buchstaben E auf dem Kennzeichen erkennen.


    Persönlcih finde ich es schade, dass man bereit ist den Diesel nicht mehr weiter zu entwickeln. Wir sind ganz knapp davor, dass man mit Dieseltechnik hinten sauberere Luft rausbläst als man vorne ansaugt. Aber es interessiert keinen mehr seit alle glauben, dass nur der E-Antrieb sauber wäre.

    Der Tucson hat einen Verbrauch? Doch nicht etwa Sprit! 8o


    Ich schau gar nicht mehr hin. Anfangs hat mich das interessiert - mittlerweile weiß ich, dass sich da alles im Rahmen hält und genieß einfach das schöne Auto.