Beiträge von Olivia

    Das Problem ist, dass es ein Trockenkupplungssystem ist. Hier hatte Hyundai den gleichen Denkfehler wie VW, die auch einige DSG-Varianten mit Trockenkupplungssystem ausgestattet hatten. Das berüchtigte DQ200-Getriebe.


    @ Maik: klar geht alles mal kaputt. Mal ganz davon abgesehen, dass diese Erkenntnis keinerlei Trost spendet - ist das Kaputtgehen bei 97.000 Kilometern dann doch deutlich zu früh. Zumal wir den Tucson im Grunde nur ideal bewegt hatten: Morgens 35 km Autobahn und Abends auch.


    @ Hennes: Stimmt - Trockenkupplungssysteme war ein Irrweg, den neben anderen Herstellern auch Hyundai beschritten hatte. VW baut mittlerweile fast nur noch Nasskupplungssysteme ein. Während das berüchtigte DQ200-Getriebe mit seiner trockenen Doppelkupplung über Jahre hinweg der Standard für kleinere Motoren (bis 250 Nm Drehmoment) war, hat sich das Blatt durch technische Weiterentwicklungen und Anfälligkeit der trockenen Variante deutlich hin zur Nasskupplung gewendet.


    Aber das alles hilft ja nichts. Unsere Erfahrung mit unserem Tucson wird davon nicht anders. Die Diagnose:

    Tolles Auto, sehr viel Spaß, qualitativ leider einer Verlierer.


    Mit dem Schaden stehen wir nun mal da und das ist auch der Grund warum wir die Marke wechseln werden.

    billy: 1. Es ist ein DSG von Hyundai verbaut. 2. Die Kupplungsbelaäge beider Gangstraßen zeigen Abnutzung. 3. Fehlermeldungen, die auf kommende, weitere Probleme mit Aktivatoren und Gangsteller hindeuten.


    Das ist in der Zusammenfassgung der Befund. Das mag nicht jedem gefallen, aber so ist nun mal der Befund bei Kilometerstand 97.500 und lückenlosem Serviceheft. Damit ist zumindest unser Tucson das schlechteste Auto, das wir je hatten.


    Der Rest ist noch super: Motor lläuft klasse, Innen- und Außen alles wie am ersten TAg erhalten. Fahrwerk wirkt noch frisch. DAs alles kann er extrem gut. Nur DSG - kann er gar nicht gut.


    Wir könnten das machen: Neue Kupplungsbeläge = zwischen 2000 und 4000 euro. Dann wäre es erstmal wieder gut. Kommen dann später Aktivatoren und Gangsteller - dazu muss dann das Ding wieder raus, repariert und wieder eingebaut = noch mal 4 bis 7 tausend Euro, die bei uns nach Austausch der Kupplungen als Risiko immer mitfahren. Das ist inakzeptabel, weil 4 plus 7 schon 11 sind und wir dafür jederzeit eine Leasingkiste mit frischer Vollgarantie bekommen. Damit ist unser Tucson in der Gegenüberstellung ein wirtschaftlicher Totalschaden. So liegen in diesem Fall die Fakten, die klar stellen, dass hier jede Reparatur kaufmännischer Unsinn ist.

    wir waren zwischenzeitlich bei einem Spezialisten. Fazit: Wir verkaufen das Auto und nehmen uns was Neues mit frischer Garantie, sofern es kein DSG mit Trockenkupplung (das ist das Grundübel) hat. Was das werden wird wissen wir noch nicht, außer dass wir KIA und Hyundai ausschließen. Ein Ding, das keine 100.000 schafft bevor es ein wirtschaftlicher Totalschaden ist muss man halt nicht 2 mal haben und da nützt auch keine Langzeitgarantie, wenn die Händler sogar die exakte Diagnose verweigern!


    Der Einsatz des Fahrzeugs war: täglich 70 Kilometer Autobahn mit moderaten 100 bis 120, weil wegen Verkehrsdichte cniht mehr drin war. Das Getriebe hatte also nie schwere und dauernde Schaltarbeit unter Last zu verrichten. Serviceheft ist lückenlos. Falsch gemacht haben wir also nichts. Es bleibt nur die Feststellung, dass das Eigengewächs-DSG von Hyundai nicht viel abkann.


    Sind gespannt was nun als nächstes ins Haus kommt.

    Die Anschlussgarantie köuft bis 08,.05. 2027...also läuft noch. Ausgenommen wäre Kupplungsverschleiß. Die Mechatronik, Elektronik wäre drin. Es müsste dazu erst mal vom Händler diagnostiziert werden, Wir fahren da noch mal hin und ich komm dem "Freundlichen " dann gleich mal juristisch und kalt. Acuh würde sich das Netz sehr für seine Geschäftspraktiken interessieren. Dass er uns derart hängen lässt nehmen wir nciht einfach so hin.


    Im Vertrag der Anschlussgarantie ist das Autohaus der Versicherungsnehmer. Daraus folgt, dass er dem Diagnosewunsch nachkommen muss im Sinne des geschlossenen Vertrages. Nett ist da eh schon vorbei - also was solls noch. Der kann diagnostizieren- ausführen kann dann wer anders. Unterm Strich ist die Enttäuschung groß, dass dieses Ding nciht mal 100.000 kilometer schafft.


    ja, das kann einem mit jedem DSG mit Trockenkupplung passieren. Aber bei VW - wo wir das auch schon hatten - lief der Prozess dann sauber ab: Diagnose, Kostenübernahme, Reparatur , kostenloser Ersatzwagen. Erledigt binnen Stunden und dann halt warten bis das Auto repariert zurück kommt. hier geht es weniger um die Getriebequalität sondern mehr um dem Service-Prozess von Hyundai.

    Hallo zuammen,


    wir haben nun erst 97.000 Kilometer runter und das DSg ruckelt vom 3 in den 4. Gang. Unser Hyndai-Händler lehnt das hier ab: Speicher auslesen, Softwareseitige Adaption (Empfehlung von hyindai Deutschland). zu Deutsch laute sein Vorschlag: Neues Getriebe für 15.000 Euro...fertig! oder neues Auto kaufen. Wir so: Wqrum soll ich so ne Scheiße, die keine 100.00o km schafft 2 mal kaufen und wieso ausgerechnet bei Dir, der uns dann im Srich lässt wenn mal echte Fachwissen von Nöten wäre?


    Klar, diese Situation ist nun etwas "giftig". Aber Wahrheit muss halt mal gesagt werden.


    Wir haben auch eine Garantieverlängerung gekauft und auch davon will er nix mehr wissen. Wir suchen nun einen Hyundai-Händler, der mal eine saubere Diagnsoe machen würde oder einen Getriebespwezialisten , der so was reparieren kann.

    Bei uns lief die erste Inspektion auch locker flockig durch. Wir zahlen 319 Euro - noch nie zahlten wir für eine Inspektion so wenig und waren danach so zufrieden.

    Das Ammenmärchen, dass Hyundai's im Ankauf günstig aber in den Werkstattkosten saumäßig teuer sind hat sich bei uns nicht bestätigt.

    Wir freuen uns, dass es so ist.

    Es stimmt schon - der Tucson 1,6 T GDI mit Allrad und DSG schluckt mehr als vergleichbare SUV's anderer Hersteller. Das schrieb ihm auch schon der ADAC in den Fahrzeugtest und die Erfahrungen hier belegen das noch zusätzlich.


    Hätte ich beispielsweise einen Tiguan 1,5 TSI gekauft, der nicht nur in den Herstellerangaben sondern auch in der Realität deutlich weniger verbraucht, dann hätte ich aber auch ca. 11.000 Euro mehr hinblättern müssen. Doch selbst dann wäre ich nicht auf die wunderbare Ausstattung gekommen, die ein Tucson in Ausstattungslinie Premium bietet.

    Bis ich die 11.000 Euro durch Mehrverbrauch des Tucson auf der Bahn abgenudelt habe - so alt wird der Tucson erst gar nicht. Also es relativiert sich.