AlexA Ich wollte nur sehen, ob das eine "normale" Batterie ist oder schon eine AGM, da auf der Batterie leider keine Bezeichnung
(außer 60Ah) abgelesen werden kann und man auch seitlich nichts lesen kann, da sie "gut" eingepackt ist. Generell würde ich bei diesem
Fahrzeug auch nicht selber "basteln".
Den Händler werde ich bitten gegen eine AGM 70 Ah Batterie zu tauschen.
In mehreren Beiträgen ist ja zu lesen, dass das eine Lösung des Problems zu sein scheint.
Eine neue "normale" Batterie mit 60Ah scheint ja keine dauerhafte Lösung zu sein.
Mich wundert es, dass die Werkstatt unter diesen Umständen nicht gleich eine etwas stärkere und AGM Batterie angeboten hat,
zumal die Batterie auf 3,9 V eingebrochen war und der Wagen in die Werkstatt eingeschleppt werden musste.
In dem Fall hat die Assistance einen Leihwagen übernommen.
Ungeschickt ist, dass die Werkstatt terminlich dicht ist und die Assistance offenbar die Kosten nur für 3-5 Tage für einen Leihwagen übernimmt.
Ist das mit dem Softwareupdate (Batteriemanagement) auch bekannt?
Scheint bei mir leider nicht geholfen zu haben.
Ich finde es auch krass, dass man das Problem kennt und die Kunden einfach sich selbst überlässt.
Ist kein gutes Gefühl, wenn man morgens erstmal Messen muss und hofft, dass er anspringt und man auch wieder zurück kommt.
Muss man jetzt generell zum Warndreieck einen Booster mitführen.....
VG