Guck mal hier : Kabelbaum, Stecker und Schaltpläne allgemein FL
Alles zum Thema Anhängekupplung
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Nachdem meine Pannen-MÜhle aus Norwegen zurück ist (Posting unter Motor/Getriebe) und ich in der Werkstatt die Kofferklappe öffne, sehe ich dort die demontierte Anhängerkupplung liegen. Also nur das Hakenteil mit der Kugel. Montiert ist bei mir jedoch eine versenkbare (MVG 2080S) und keine abnehmbare!
Als der Wagen vom Norwegischen Pannendienst NAF abgeholt wurde, war die AHK versenkt, wie man auf dem Bild eindeutig sehen kann. Irgend jemand hat sie dann wohl, wahrscheinlich aus Transportgründen, demontiert und auf die Ladefläche gelegt. Ich frage mich nur warum? Was stört von der AHK beim verladen auf einen großen Autotransporter? Von außen ist sie, im eingeschwenktem Zustand, so gut wie nicht zu sehen. Hat jemand eine Idee, oder weiß gar genaues?
Die Markierung der Abschleppöse hatte ich derzeit für den ADAC gemacht, der Fotos vom Fahrzeug haben, sowie wissen wollte, wo sich die Abschleppöse im Fahrzeug befindet. Da habe ich sie lieber gleich selbst montiert.
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Moin zusammen,
ich habe eine abnehmbare Brink AHK. Der Kugelkopf, also das gesamte Metallteil, wurde vor einigen Jahren ausgetauscht, weil die Kupplung nicht mehr ohne massive Gewalt aus der Aufnahme entnommen werden konnte.
Nun geht es schon wieder nicht. Der Drehknopf, der die Verriegelung betätigt, lässt sich nur wenig bewegen, so dass die Verriegelung nicht auslöst.
Laut Brink ist es ausdrücklich nicht erlaubt, die Aufnahme zu schmieren, fetten o.ä. Ich habe daher nur mit mechanischen Mitteln (Gummihammer etc.) versucht, den Kugelkopf zu lösen. Erfolglos.
Hat hier jemand die gleichen Probleme gehabt und diese lösen können?
Danke und Gruß an die Gemeinde
drkahle
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Etwas Graphitspray könnte evtl. helfen.
Wenn nicht, frag beim Hersteller an. Wenn die solche Aussagen treffen, sollten sie auch eine Lösung des Problems in petto haben.
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2x im Jahr mit BALLISTOL Öl ( Waffenöl ) alles einsprühen.....seit Jahren läuft alles bestens !!
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2x im Jahr mit BALLISTOL Öl ( Waffenöl ) alles einsprühen.....seit Jahren läuft alles bestens !!
Hmm, das wäre ja auch schmieren, was nicht erlaubt sein soll.
Wenngleich ich auch mit Öl hantiere, zumindest bei den beweglichen Teilen. -
Mit dem"ölen" muss mir ja keiner nachmachen !!
Mir hat es wunderbar geholfen, aber ein jeder kann glauben und tun was er will !!!
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Wenn das ein sehr genauer Verriegelungsmechanismus ist, wird er zwangsläufig irgendwann blockieren durch Verschmutzung oder Korrosion. Ich würde Rostlöser oder wd40 verwenden und sobald der Mechanismus wieder gängig ist, Graphitpulver verwenden. Das verbindet sich nicht mit Staub und Schmutz und dein Mechanismus bleibt in der Führung gleitfähig. Ansonsten verwende ich auch, wie schon ein Vorgänger schrieb, für Schloßmechanismen Waffenöl. Es gefriert nicht, verharzt nicht und ist sauber. Niemals Öle mit Teflon oder MSO2 verwenden, die machen Feinstmechanismen durch den Feststoffanteil kaputt, Schließfedern etc. können blockieren! Und dort, wo es Verschutzung gibt, gehören Öle und Fette auch nie hin, weil sie sich mit der Zeit zu einer "Pampe" verbinden. Bei Mechanismen die Staub und Schmutz ausgesetzt sind, nimmt man Trockenschmierstoffe, also z.B. Graphitlacke oder eben Pulver.
Am Fahrzeug braucht man eigentlich nur Folgendes:
- Waffenöl für Türschlösser und Feinstmechanismen
- Keramikmontagepaste für Zündkerzengewinde oder dünn auf die Radnabe (Felgensitz) gegen Schwingungskorrosion, nie übrigens auf die Radschrauben!
- Top2000 als salzwasserbeständiges Fett für Grobmechanismen oder auch die Wagenheberaufnahme (Karosseriefalz) zur Konservierung, die sich immer wieder leicht abschabt, auch für die Blechhalteklammern der Bremsleitungen in den Radkästen
- GleitLACK (kein Ölspray!) für Sitzschienen, überall dort, wo Staub und Schmutz anfällt und trotzdem offene Gleitreibung auftritt > Trockenschmierung
- Glycerin zur Türgummipflege.
Das wars auch schon... 😉
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Ich bin jetzt bei Rameder in Norderstedt gewesen, wo mir sehr geholfen wurde. Die fachkundige und engagierte Mitarbeiterin hat den Kugelkopf in der Aufnahme von mir bekommen und mit Rostlöser eingesprüht. Dann den Bolzen vorne, der die Verriegelung bewirkt, mit mittlerer Gewalt gelöst und dann kräftig eingefettet, bis er sich leicht bewegen ließ.
Ihre Aussage zur Pflege war ganz klar:
Der Kopf selbst darf nicht eingeschmiert etc. werden.
Der Verriegelungsbolzen dagegen soll reichlich gefettet werden, sobald es etwas schwieriger wird, den Knopf zu drehen.
Das passt zu den hier gemachten Aussagen im Forum.
Für mich ist es damit klar und hoffentlich zukünftig gelöst.
Gruß an die Gemeinde
drkahle
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