Wurde schon darüber berichtet, wie weit weg die Steckdose bis zum Ladeort ist? Wenn das irgendwelche abenteuerlichen Kabelwege erfordert, dann auf keinen Fall machen. Ich denke da an eine 50m Kabeltrommel von der Balkonsteckdose im dritten Stock runter. Und das Ganze auch noch in einem Haus aus den 50ern. Man riskiert dabei das die Hütte abfackelt, und die Gebäudeversicherung den Schaden nicht übernimmt wegen Leichtsinn.
Wenn der Stromkasten aber nicht so ganz weit weg ist, dann würde ich darüber nachdenken eine "richtige" Ladeziegellösung zu suchen. Ist das Haus noch nicht so alt, dann sind wahrscheinlich 3 Phasen im Stromkasten. Dann könnte man eine separate 16A Absicherung von einem Fachbetrieb (!!) einbauen lassen. Vielleicht noch einen FI dazu. Und wenn die Distanz dann nur 10 Meter oder so wären, dann könnte man ein Kabel legen. Bei Bedenken vielleicht 4mm^2 statt 2,5^2.
Und wenn das Alles nicht geht weil zu weit oder die Installation zu alt, dann macht ein Plug-In-Hybrid keinen Sinn. Wer nicht selber zuhause (oder beim Arbeitgeber) regelmässig laden kann, der zahlt VIEL zu viel Geld für den Strom. Dann besser weiter Verbrenner fahren. Oder eben einen Hybrid ohne Plug-In.