Beiträge von Uwe.K

    In modernen Fahrzeugen (Pflicht für Neuwagen seit 2018, für alle Neuzulassungen mit NG eCall ab 2026) müssen die Akkus des SOS-Notrufsystems (eCall) unter extremen Bedingungen zuverlässig funktionieren.

    Technische Anforderungen

    Gemäß den geltenden Sicherheitsstandards (wie UN-R144) gelten für das eCall-System folgende Richtwerte:

    • Temperaturbereich: Die Komponenten müssen für den Einsatz in Fahrzeugen ausgelegt sein, was typischerweise einen Bereich von -40 °C bis +85 °C abdeckt. Dies stellt sicher, dass das System sowohl bei extremer Kälte im Winter als auch bei starker Hitzeentwicklung im geparkten Auto (bis zu 60 °C oder mehr) einsatzbereit bleibt.
    • Funktionsdauer: Nach einem Unfall muss der Backup-Akku das System für mindestens 5 bis 10 Minuten Gesprächszeit (Sprachverbindung zur Rettungsleitstelle) mit Energie versorgen können, auch wenn die Hauptbatterie des Fahrzeugs vom Bordnetz getrennt wurde.
    • Standby-Zeit: Der Akku muss so dimensioniert sein, dass er über mehrere Jahre (oft 3 bis 5 Jahre) seine Kapazität behält, um im Notfall die geforderte Gesprächsdauer zu gewährleisten.
    • Wichtige Neuerungen ab 2026
      Ab dem 1. Januar 2026 wird für neue Fahrzeugtypen der Next Generation eCall (NG eCall) Pflicht. Dieser nutzt das 4G- und 5G-Netz, was eine noch schnellere Datenübertragung und zuverlässigere Verbindung ermöglicht. Wartungshinweis: Viele Hersteller geben kein festes Wechselintervall vor, sondern nutzen Selbsttests des Systems. Dennoch empfehlen Experten, den eCall-Akku etwa alle 3 Jahre prüfen zu lassen, um die volle Leistungsfähigkeit bei extremen Temperaturen sicherzustellen.

    Deshalb sollte der Accu nicht das Problem sein!

    Als erstes: Es geht um die Frage ob das ECall auch bei Abgeschlossenem Auto noch mit Spannung versorgt wird.


    Also: Zuleitung identifizieren, Spannungsmessgerät anschließen Auto abschließen und Beobachten.


    Alternativ: Ruhestrom der Batterie messen Alles über 100 mA ist ein Problem.


    Nicht der Accu ist das Problem, sondern die Elektronik drumherum.

    Meine Meinung!

    Ich kenne keine Vertragswerkstatt die Sich mühe gibt! Die sind alle Effizienzgetrieben. Wartungskosten werden hochgetrieben, Garantieleistungen werden nur widerwillig und halbherzig durch geführt. Meine erfahrungen: 2 Fordwerkstätten, 2 Opelwerkstätten, 1x Hyundaiwerkstatt

    Ich habe das Glück Privat einen Betreiber einer Freien Werkstatt zu kennen, bei dem ich die Wartung (nach Herstellervorgabe) mit Ihm zusammen durchführe.

    Größere Probleme lasse ich durch eine durch Fernseh und Yuetube bekante Werkstatt durchführen.

    Eigentlich sollte das Ecall nur werend der Fahrt aktiv sein.

    Hat mal einer mit dem Problem messen lassen ob das Ecall nach dem Abschließen auch wirklich abgeschaltet wird. Ein nicht abschalten könnte der Grund für die schnelle entladung sein. Ein unbelasteter Akku hält ca. zwei bis drei Monate seine Spannung.

    Gerade beim Öffnen der Heckklappe verstehe ich die Aufregung nicht.

    Es piepst nur 2 mal - und das auch nicht in einer Lautstärke , die für Nachbarn etc. nicht zu ertragen wäre.

    Nur wenn der Wagen nicht Abgeschlossen ist. Geht man auf die Heckklappe des Abgeschlossenen Wagen zu Piept er 5 mal, 3 Mal vorne zweimal hinten.

    Stört mich aber auch nicht.

    1. Wenn du richtig gelesen hättest wüstest du das ich gefragt habe ob das schonmal einer getan hat.

    2. Wäre interessant zu wissen wieviel Benzin den Tatsächlich in den Tang passt.

    2. Ich kenne keinen PKW der keinen Benzinfilter hat der genau dein Szenario verhindert.

    Wenn ich mit dem Wagen nur mal Samstags die Mutti zu Aldi fahre, würde mir das nichts ausmachen ;) .

    Android Auto Wireless ist bei mir schon seit Jahren ein unverzichtbarer Begleiter. Zumal die Navis aller Autos die ich kenne, hier im Ruhrgebiet so gut wie nutzlos sind.

    Ich finde das eine gwagte Aussage! Meiner Meinung und Erfahrung nach macht das NX4 Navi einen guten Jop!