Morgen,
also eher zufällig ist es denke ich, auf keinen Fall !
Ich fahren nun schon seit über 30 Jahren Auto und davon die letzten knapp 20 Jahre Neuwagen. Ich hab bisher bei jedem Fahrzeug festgestellt, dass sich der Verbrauch, ab ca. 10.000 bis ca. 25.000 KM, teilweise in Schüben, teilweise linear, verändert.
Manchmal konnte man es an Inspektionen und Software Updates (bei manchen Fabrikaten wurden im Inspektionsumfang auch Änderungen im Steuergerät gemacht) festmachen, manchmal war die Rede davon, dass bei gewissen Kilometerzahlen ein internes "Einfahrprogramm" oder wie man so etwas nennen will, abgeschaltet wird, ob von Hand oder automatisch, und die Maschine dann nicht mehr so Fett läuft.
Was es im Einzelfall auch immer war, ich konnte teilweise Differenzen von 1,5 - 2 Litern feststellen.
Letztes Beispiel halt der Tucson. Meine Frau hat den, bei vorwiegend absolut Kurzstrecke und 90% Stadtverkehr, nicht unter 8,5 L bekommen. Wenn ich gefahren bin, dann ging der auch mit 7,5 oder minimal weniger.
Ziemlich genau seit die 10 TKM auf der Uhr stehen, ohne Inspektion oder Softwareupdates (der 1,6 ohne T braucht ja nur alle 2 Jahre zur Inspektion) schafft meine Frau keinen Verbrauch mehr oberhalb von 7,4 L. Ich fahre den Wagen mittlerweile auf knapp über 7 L, am WE waren wir in der Eifel, Berg, Tal und Cruisen, bei 6,7 L. Und ich war bestimmt nicht übervorsichtig unterwegs und hatte 4 Mann im Auto.
Woran das liegt und ob es nochmal eine Änderung gibt ( bei meinem Vorgänger Mazda 6 von 2014 hatte ich bei 25 TKM nochmal einen Sprung nach unten um etwa einen halben Liter) muss nun die Zeit zeigen.
Nach den Ergebnissen der letzten Wochen bin ich aber für einen "schweren, gefährlichen Panzer und spritfressenden SUV" mit dem Verbrauch sehr zufrieden.
Grüße