Beiträge von billy

    Als ob 50 000 km in 11 Jahren (?) irgendeine Aussagekraft hätte.... Wenn ich so gut wie nie fahre, kann sich auch nichts abnutzen. :D Vom Gelände (Berg oder Ebene) ganz zu schweigen... ?( ;)

    Mein Tucson ist seit 3/2020 in Betrieb. Dank Corona-Zeit und Homeoffice wurde und wird er nicht täglich gefahren. Dennoch bleiben 50 tkm und die Bremsen sind noch intakt. Den gleichen Zustand hätten sie, wenn ich die 50 tkm in einem Jahr gefahren wäre. Das Alter bildet keine Aussagekraft.

    Mein Tucson TLE hat jetzt 50.000 km runter und immer noch die ersten Bremsbekäge und -Scheiben. Der Verschleiß ist auch von der Nutzung sehr abhängig. Man sollte vielleicht eher gleiten, als ständig Gas zu geben und dann wieder hart zu bremsen.

    Ich bevorzuge inzwischen auch lieber ausgereifte Auslaufmodelle. Bei den neu auf den Markt gekommenen Fahrzeugen gibt es immer Dinge, die nicht wirklich ausgereift sind oder am Kunden vorbei entwickelt wurden.


    Als ich damals einen Opel Meriva gekauft habe, als er gerade erst auf den Markt gekommen ist, habe ich schon beim Kauf Einschränkungen gehabt. So waren die bestellten anklappbaren Aussenspiegel noch nicht lieferbar, obwohl sie bestellt waren. Nach 8 Jahren waren dann alle 4 Türen durchgerostet, da Opel anfangs den rostschutz nicht im Griff hatte. Opel hat die Türen dann aufbereitet und nicht ersetzt. Der Rost wurde nur gehindert sich weiter auszubreiten. Die Achslager mussten gegen eine verbesserte Entwicklung getauscht werden, da Opel das Mehrgewicht gegenüber dem Corsa unterschätzt hatte.

    Habt Ihr Eurer Werkstatt auch Euren Unmut mit geteilt? Ich habe etwas ähnliches vor einiger Zeit bei Smart bzw. Mercedes-Benz erlebt. Dort sollte ich für die Überprüfung der Bremsbeläge an einem Smart 453 Cabrio 68 Euro im Rahmen der Inspektion extra bezahlen. Smart wird inzwischen nur direkt von Mercedes gewartet.


    Da der Smart nur vorne über Scheibenbremsen verfügt und für eine Kontrolle noch nicht mal die Rädeer demontiert werden müssen, habe ich mich geweigert zu zahlen.


    Mercedes hat auf den Betrag verzichtet. Vielleicht lag es auch daran, dass ich etwas laut geworden bin und man sich Sorgen machte, dass ich die S-Klasse Kunden auch weiterhin auf die Prüfung der Rechnungen hinweisen könnte.