Beiträge von EssYouWe

    Okay bei deinen Hyundai Händler kam vielleicht Pfusch raus, das heißt aber nicht das bei anderen Hyundai Händler auch so sein muß.

    Und wenn ich ein neues Auto bestelle, kaufe, hab ich es bis jetzt immer vor Auslieferung machen lassen, das heißt das der Händler gemacht hat .

    Und dieses mal war es sogar kostenlos als drauf gabe seitens des Händlers

    Hat das jemand behauptet?


    Es war lediglich eine Warnung und zeigt, dass man auch bei Hyundai selbst auf die Nase fallen kann, wovon man eigentlich nicht ausgehen würde. Hohe Preise sind erwartbar, 'Pfusch' aber nicht.

    Ich stimme zu, dass man das machen muss. Nur würde ich das tunlichst nicht bei Hyundai direkt machen lassen.

    Bei mir kam Pfusch raus, habe zumindest die Kosten (ca. 700 Euro) retour erhalten - den Schaden habe ich aber trotzdem (einfach großflächig Bitumen aufgesprüht am Unterbau, wie für einen Oldtimer, auch auf die hitzeführenden Elemente usw.).


    Von daher - aufpassen, vor allem wenn man nicht vom Fach ist und dem Hyundai Fachhändler vertraut.

    Selbst einbauen steht leider nicht zur Debatte. Erschwert eigentlich der Allradantrieb den Kupplungstausch? Die Preise für eine freie Werkstatt wären noch akzeptabel für mich, die Frage ist halt, was als nächstes kaputt wird. Aber das kann niemand sagen... Aber werde wenn beides tauschen lassen (also auch das Zweimassenschwungrad):

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    Hier sieht man btw die notwendigen Arbeitsschritte - der Typ tauscht aber das Zweimassenschwungrad NICHT aus:

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    Ich werde vorerst keinen Tausch durchführen lassen, da es doch erst selten vorkommt, dass er kein Gas nimmt. Mal schauen, wie es sich entwickelt. Ich werde mal abwarten, denn wenn noch etwas dazu kommt bis 180T KM, stoße ich ihn sowieso ab.


    Aber lief bei meinen Bekannten ähnlich. 1998 den ersten Skoda Octavia I Kombi gekauft, knapp 15 Jahre gefahren - ein Traum, +300 000km ohne jegliche Probleme und fuhr dann noch in Ex-Jugoslawien noch zigtausend Kilometer. Dann 2012 einen Octavia II gekauft, das komplette Montagsfahrzeug was Defekte anbelangt, im Vergleich zum Vorgänger. Da war inzwischen glaube ich schon alles kaputt, was kaputt werden kann. :rolleyes: Ich dürfte so einen Tucson erwischt haben. :S

    Hi,

    ja, das ist einfach das Angebot der Händlerwerkstatt. Das Zweimassenschwungrad ist eben noch die große Frage – ich weiß ja nicht einmal, ob es überhaupt getauscht werden muss. Ich habe es nur gleich mit angefragt, weil man ja allgemein die Empfehlung bekommt, Kupplung und Zweimassenschwungrad gemeinsam zu tauschen.

    Falls es tatsächlich ersetzt werden müsste, möchte Hyundai dafür rund 2.950 € netto haben. Bei solchen Preisen ist eine freie Werkstatt ohnehin gesetzt, das ist mir schon klar. ;) Manche Dinge lasse ich zwar grundsätzlich lieber beim Händler machen (wobei das nicht der Händler ist, über den ich mich sonst immer aufrege – zu dem fahre ich sowieso nicht mehr), aber in diesem Fall zahlt es sich für mich einfach nicht mehr aus. Dafür ist das Auto inzwischen einfach zu alt.


    Die eigentliche Frage ist für mich eher, ab welchem Punkt ich sage: Weg damit und lieber etwas Neues kaufen. Ich habe mittlerweile sämtliche Bremsleitungen neu, +4 Sensoren neu, die Lichtmaschine neu, die vorderen Querlenker neu, Schalter am Multifunktionslenkrad neu (Tempomat-Wippe aufgrund Übermüdung abgebrochen) und jetzt kommt noch die Kupplung dazu. Gefühlt ist alle paar Wochen wieder irgendetwas, ich habe die letzten 2-3 Jahre sicherlich 10 000 Euro in Reparaturen gesteckt. Und das bei einem zehn Jahre alten Auto mit 145.000 km. Dadurch bin ich ehrlich gesagt nicht unbedingt zum Fan dieser Marke geworden.


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    Hallo zusammen,


    sporadisch meldet sich bei mir die Kupplung, der Wagen nimmt dann kein Gas und die Drehzahl geht hoch - meist auf der Autobahn bei schneller Beschleunigung.
    Getestet habe ich auch das Anfahren im 3. oder 4. Gang, aber da bin ich mir unsicher, ob das 100% aussagekräftig ist. Ich bin 3. Besitzer, der Wagen (2.0 CRDI mit 4WD) hat 145K KM am Tacho.

    Ich habe mir jetzt ein Angebot von einer Hyundai Vertragswerkstatt geben lassen, KV lautet auf 5400 Brutto, alleine das Zweimassenschwungrad (232002F200) macht dabei 3000 (!) Netto aus.

    Man liest häufig, dass bei einem Kupplungstausch unbedingt auch das Zweimassenschwungrad getauscht werden soll - weil es ansonsten die "neue" Kupplung beschädigen kann, wenn es später kaputt wird.

    Jetzt bin ich leider etwas überfragt, ob das alles wirklich sein muss? Macht der Allradantrieb den Kupplungstausch teurer?

    Eine freie Werkstatt mit OEM Teilen (man findet komplette Kupplungssätze bei Autodoc für unter 2000 Euro) wird es wahrscheinlich günstiger hinbekommen, aber so richtig sicher bin ich mir nicht, ob sich die Investition noch lohnt? Weil der Tucson hat auch schon Rost an den Achsen etc, und ich bin mir nicht sicher, ob ich die 300T KM damit schaffe. Und 4-5000 Euro in einen 11 Jahre alten Wagen nur in die Kupplung zu investieren, will mehrfach überlegt sein. Ob es dann nicht besser ist, sich sowieso um etwas Neues (andere Marke) umzuschauen.


    Danke für eure Meinungen! ;)