Beiträge von Stromverbrenner

    Moin Achim,



    danke für Deinen Beitrag und der damit verbundenen Hilfestellung zum Problem.


    Ja, ich weiß, daß adaptive, als auch normal bedämpfte Fahrwerke dieses Phänomen haben. Das Geräusch, welches dabei entsteht, wenn man über leichte Unebenheiten fährt, ist m.E. weder von den Luftausströmern unterm Sitz, noch von irgendwelchen Filzverkleidungen, oder Stossstangen aus Plastik verursacht, sondern ist schon eher dem Fahrwerk zuzuordnen. Warum sich das Phänomen dann wie in meinem Thread zuvor beschrieben verändert hat, obwohl ich da nichts zusätzlich festgeschraubt habe, keine Ausströmer verpackt habe, wäre dann misteriös, wenn es nicht irgendwie mit den Dämpfern zusammenhinge.

    Die Maßnahmen mit Gummischeiben und Dübeln haben für Dich funktioniert, das freut mich.


    Ich bin vor ein paar Tagen in einem neuen Tiguan (2024) mitgefahren, R-LINE mit 20"-Bereifung, da war das Poltern auch, aber rundum, und offensichtlich von den großen Rädern mit den wenig dämpfenden Niederquerschnittreifen verursacht. Es war ein Geräusch, das mich in seiner Charakteristik sofort an das Tucson-Poltern erinnert hat, eher "massiv" daherkommend, da waren "Massen" im Spiel.

    Ob das von einem labberigen Kunstoffteil erzeugt werden kann...... Aber wenn es bei Dir die Lösung war, so what....passt!


    Ob Hyundai über Sachs neue Dämpfer hätte entwickeln lassen, wenn es mit ein paar Schrauben, Schaumstoff und zusätzlichen Dübeln zu lösen gewesen wäre, glaube ich nicht. So viel Ingenieurskunst in der Analyse traue ich den Koreanern schon zu. Aber das ist nur eine Vermutung.


    Der einzige, mir bekannte (also nicht persönlich) Tucson-Fahrer (NX4), der mit einem "alten" Dämpfermodell glücklich geworden ist (nach Tausch), ist Martin_123. Da sind die Plastikteile auch noch freischwebend.... Vielleicht sollten wir alle mal DIE Werkstatt da aufsuchen...;-)


    (Spassmodus an) Wenn jetzt irgendwann einer vorschlägt, mit Einmesssystemen a la Heimkino die Innenraumkorrektur beim Tucson zu versuchen, um diese Geräusche akustisch zu eleminieren, weil es bei ihm funktioniert hat, freue ich mich auch für ihn...würde es aber nicht in Erwägung ziehen. (Spassmodus aus)


    Was ich spannend finde: Jeder hat irgendetwas anderes ausprobiert, was auch mal zum Erfolg geführt hat (?)...es gibt aber offensichtlich immer noch keine definierte, für alle gleiche Maßnahme, die reproduzierbare Ergebnisse im Sinne einer Beseitigung dieses Phänomens, dieses immer gleich klingenden, an der gleichen Stelle auftretenden Geräuschs, bewirkt.

    Das ist schon kurios.


    Aber ich gönne wirklich jedem Schrauber den Erfolg, mit welcher Vorgehensweise auch immer.

    Oder man reißt das Krell-System bis zum Anschlag auf....Vorschlag: Jesus built my hot rod von Ministry. Danach ergeben sich möglicherweise ganz andere Baustellen.. ;)

    Also bei meinem PreFL wurden die hinteren Stoßdämpfer vor einiger Zeit gewechselt, danach war Ruhe. Zu dem Zeitpunkt war es auch noch recht frisch. Mittlerweile muss ich sagen, das Problem ist nicht weg, hat sich aber definitiv verbessert, an manchen Tagen ist es noch zu vernehmen, allerdings hat es sich in einen anderen (Temperatur-)bereich verschoben. Jetzt rumpelt es wenn es wärmer ist, nur nicht mehr so stark.


    Den FL würde ich als erstes auf dieses Gerumpel prüfen, ob Hyundai die Hausaufgaben gemacht, wobei - von innen gefällt mir der Neue immer noch nicht.

    Laut Aussauge des AH, waren noch 800ml Öl vorhanden und das sollte ausreichen, dass kein Schaden auftritt.

    Moin!

    Das sehe ich schon kritisch. Es gibt Fahrzeuge, da verbleibt eine relativ große Menge Altöl in der Ölwanne, aufgrund von Profiltiefen im Inneren der Wanne, welche dann eben "tiefer" liegen und mit Öffnen der Ablassschraube gar nicht abfließen können. Bei den Mini-Modellen R5x ist das z.B. so. Im Alltag ist das für den Normalfahrer sicher kein Problem bei regelmäßigem, rechtzeitigen Ölwechsel.

    Wenn aber irgendwo was "gespant" hat können die Restmengen, oder hier die 800ml Öl das Zeug auch gut verteilt haben.


    Für irgendwas sind die Minimum-Füllstandsangaben ja auch gut, 800ml ist meines Wissens nach da weit von entfernt.

    Die Frage ist ja auch, wie verteilen sich die 800ml in der Wanne, sollten die von der Ölpumpe noch erreicht werden, was in Kurven durch Fliehkraft u.U. auch mal nicht gegeben sein könnte, dann zieht die Pumpe Luft, und wenn das Öl im Motor unterwegs ist, dann hat die Pumpe ggf. noch größere Chancen Luft zu ziehen, Du bist mit wenig Öldruck unterwegs, gerade auf der Autobahn......


    Vielleicht hast Du Glück gehabt, niedrige Drehzahl, Schmierfilm hat gehalten...60km ist schon nicht wenig, je nach Fahrweise. Es MUSS ja nichts passiert sein, aber Fakt ist, DIE haben das verbockt!

    Ich würde darauf bestehen, dass das vom AH offiziell schriftlich bestätigt wird, was da passiert ist und das es keine Beeinträchtigung dadurch gegeben hat.


    Dann hast Du was in der Hand....auf ein lapidares..."der hört sich gut an" kannst Du später keine Ansprüche geltend machen.

    Was Du hier zum Vergleich schreibst zwischen paralleler Nutzung OnBoard- / (Google)Maps-Navigation habe ich um die Systeme zu vergleichen auch schon mehrfach gemacht. Welches Maps nutzt Du?

    Bei mir passte es immer, sowohl mit Maps, als auch mit dem Hyundai-Navi, vorausgesetzt die Routenbedingungen waren von den Einstellungen her gleich.

    Als CarPlay-Nutzer tendiere ich zu Maps, da es problemlos läuft und zuverlässig ist. Habe aber auch kein Problem damit das sehr gute OnBoard-System zu nutzen.


    Das Maps solche Abweichungen prognostiziert, bei gleichen Verkehrsbedingungen und Einstellungen für die Route (schnellste/kürzeste/Mautstrecken...etc) halte ich für schlicht unmöglich, da beide Systeme auf anonymisierte Nutzerdaten/Livedaten zugreifen und verarbeiten. Auf beiden Karten Maps/Hyundai sieht man ja sogar, dass sich die kurzzeitigen Ansammlungen vor Ampeln farblich unterscheiden (Echtzeit), bei beiden Systemen bei mir gleich. Wie soll da solch eine Abweichung entstehen können, ohne dass da ein Bedienfehler (Einstellungen) oder ein techn. Problem mit der Datenqualität vorlag oder ein Server gestreikt hätte? Dann würde aber auch m.E. no trafficdata oder no internet connection o.ä. angezeigt. "Durch" eine gesperrte Strasse (Strassensperre) hindurch zu navigieren ist wohl das Elementarste was eine Navigationssoftware falsch machen könnte, zumal diese ja angezeigt wurde, offensichtlich. Hier in der Region sind wegen EM, Komplettsanierungen, Unfällen andauernd Autobahnen, Autobahnkreuze, ganze Hauptverkehrsstrecken des Fernverkehrs teils für mehrere Tage gesperrt. Da wollte mich Google-Maps noch NIE durchschicken. Bei der Berechnung des Ziels kommt schon direkt die Meldung...Sperrungen auf A .. werden umfahren, auch unterwegs auftretende, unfallbedingte Sperren z.B. sofort verarbeitet.


    In dem Zusammenhang wäre es auch interessant zu wissen wie Du die Abweichung von 1 Stunde(!!) bei Maps ermittelt hast, als Du zu Hause angekommen bist, Maps das nicht gemerkt hat und noch 1 Stunde um den Block fahren wollte...oder direkt bei Abfahrt (waren denn die Abfahrtszeiten wenigstens identisch? ;) ), oder zwischendurch mal oder wie? Ohne Verkehr auf dem Hinweg 18 Min daneben, bei gleicher Streckenempfehlung, -einstellung für die Route? Nä!


    Ich will Dir nicht unterstellen, dass es nicht so gewesen ist wie Du hier behauptest, ich fahre viele tausend Kilometer im Jahr, solch ein Verhalten, so eine Abweichung ist mir noch nie untergekommen. TomTom nutzt auch anonymisierte Nutzerdaten um zu navigieren, die besten Strecken verkehrsabhängig zu ermitteln, auch da keine Probleme beim Vergleich...solltest Du jemals nochmal von Sylt nach xy fahren, vorausgesetzt eins Deiner Navis lässt Dich da nochmal hin finden, würde ich um eine Wiederholung bitten, wo alle Settings etc. identisch sind, darauf wäre ich jetzt schon gespannt.

    Was das Gebimmel angeht bin ich ebenfalls z.T. wenig erfreut, da bin ich eher bei Opa Fritz.

    Es gibt ein paar Situationen/Zustände, da kann man das Geläute noch halbwegs rechtfertigen. Beim Rückwärtsfahren im EV-Modus kann ich es noch verstehen, dass die virtuelle Soundkulisse ggf. durch Gepiepse unterstützt werden muss, damit auch jeder mitbekommt, dass da etwas Bedrohliches auf ihn zukommt. Es gibt aber auch sehr sehr leise Benziner, die kaum warnehmbar sind im R.

    Dass das für die Erteilung der BE beim KBA eine Rolle spielt wage ich zu bezweifeln, da fehlt mir aber die Sachkenntniss.

    Bekannte haben den Volvo XC40, ebenfalls ein PHEV, der spart sich das Geklimper, obwohl er im Elektrobetrieb ähnlich leise Geräuschkulissen erzeugt, die dann ja auch beim Rückwärtsfahren für eine BE relevant wären und es piepsen müsste.


    Was mich nervt ist das x-fache Gepiepse beim Öffnen der Heckklappe (intelligente...), wenn man mit Schlüssel in der Tasche dahinter steht und sich dann nach ein paar Sekunden die Klappe alleine öffnet. Der Weg, den die Heckklappe dann nimmt, ist der gleiche wie bei abgeschalteter Automatik. Dann genügen 2 (immer noch überflüssige) Piepser. Die Automatik habe ich aber auch nicht oft gebraucht, also dann abgeschaltet.

    Mein Freundlicher sagte mal, dass die Koreaner große Stückzahlen für den US-Markt produzieren, wo man ja u.U. für jeden F..z verklagt wird, wenn nicht gewarnt oder auf etwasf hingewiesen wird.... ob das im deutschen Markt dann gleiches Setup bedeudet...


    Man kann Einiges vom piiiiiep vermeiden, aber nicht alles, damit muss man sich dann abfinden, oder beim nächsten Wagen auf andere Fabrikate zurückgreifen.


    Ein lautloser Makel ist ja auch das permanente Bestätigen, dass man vorsichtig fährt...wenn bei "Zündung ein" die Meldung am Schirm erscheint. Ich ertappe mich immer häufiger dabei, wie ich bestätige und dann trotzdem mit 55 km/h durch die Stadt rase...!!!!!! =O


    Man gewöhnt sich daran, dass Hyundai da anders tickt und die Kunden mit-ticken müssen, jedenfalls zum Teil-

    "Der Alte" hat ja letztlich auch nur seine Art der Vorfeldinformation übermittelt. Die trägt zwar nichts zur Klärung direkt bei, man kann den Standpunkt aber vertreten.


    Wer mit den Bremsen Probleme hat und alle Parameter wie Laufleistung und Bremsverhalten des Fahrers (also z.B. bei ganz neuen Bremsen nicht direkt vor jeder Ampel eine Notbremsung mit Bremsschlag einleiten) auf eine einwandfrei intakte Bremse hindeuten müssten, der sollte das mal in der Werkstatt checken lassen.


    Zumal harte metallische und ABS-ähnliche Geräusche beschrieben werden, das ABS kann schon recht laut "hämmern" oder "nageln", wenn es bei voller Last arbeitet.

    Das ist aber untypisch, wie ich finde, und passt nicht so ganz zu dem Knarzen, welches hier sonst beschrieben wird.


    Die Geräusche, die mein Tucson (weiter oben in meinem ersten Post) macht, sind eher bekannt, wie wenn man sachte bergab auf eine Ampel beispielsweise zubremst und es nach nassen Strassenverhältnissen mit einer abtrockenden Bremsscheibe zu tun hat, oder morgens direkt aus einer vlt. steilen Einfahrt langsam im Schritttempo auf die Strasse bremsend zurollt...ich denke Ihr kennt das auch von anderen Autos.


    Aber das würde ich auch mal beim Hyundai-Händler vorstellen, solange die Funktion der Bremse einwandfrei ist.

    Ob die Anordnung der Fahrstufenauswahl irgendeiner Logik entspricht, darüber habe ich mir noch nie Gedanken macht, solange die Fahrstufenauswahl funktioniert wie sie soll, ist das doch völlig egal, es sei denn, es bestehen technische Randbedingungen, die eine besondere Reihenfolge einer Schaltmetrik erfordern, welche dann wahrscheinlich mechanisch motiviert ist. Shift-by-wire, wie beim Tucson, da hat der Cop recht, liefert dafür keinen Grund mehr.


    Für alle die das unlogisch finden, wie die Fahrstufenauswahl angeordnet ist, hat der Hersteller es ja nochmal in Großbuchstaben draufgeschrieben: R = Richtig schnell vorwärts, D = Die nächste Fahrt geht rückwärts. ;)

    Nachts auch mit Beleuchtung.

    Ich bin grundsätzlich Fan davon, wenn man sich der Komplexität der Auswahlmöglichkeit zweier Bedientasten nicht geschlagen geben muss. Ob man prinzipiell einen Drehschalter bevorzugt ist Geschmackssache, die Drehrichtung.....aber wenn es hilft. :rolleyes:

    Is ja quasi, wie die schönheits OPs, alles sehen ohne diese OPs besser aus. Aber es wird gemacht. Schlauchbootlippen und son Krempel.

    Ich persönlich finde, die eine LED weniger im Kühler garnicht so dramatisch, dafür gibts ne zweite Blinkerlampe. Dazu gibts nu ein HUD und MatrixLED. VollLED am Poppes wäre cool gewesen und LED Innenraumlampen auch ohne das Pornoramadach. Er bewegt nicht direkt zum Wechsel.

    Der letzte Satz passt auch für mich. Dramatisch finde ich das auch nicht, da gibt es anderes derzeit auf der Welt, HUD hatte ich mal in einem BMW, nice to have, wenn man auf der kurvigen AB sehr schnell unterwegs ist, beim Tucson wäre das so die digitale Zusammenfassung auf die Scheibe projiziert. HUD ist ja wenn, immer ein Sicherheitsfeature. Da die Assi-Systeme im Tucson schon sehr sehr gut sind, könnte man darauf auf fast verzichten, den er hält die Spur, er hält den Abstand, passt die Speed an, lenkt auch mal mit, Navi-Ansagen dringen ans Ohr....man kann auch mal während der Fahrt in der Mittelkonsole das Portemonnaie suchen, für einige Sekunden macht er alles alleine. ;)

    Matrix-LED hatte der BMW auch, das ist bemerkenswert, wie die einzelnen Beams um Fahrzeuge "herumgeleitet" werden, bzw. diese ausgeblendet werden. Das Licht im aktuellen NX4 ist aber auch sehr gut.

    Habe noch keine Preise gesehen...bin mal gespannt.


    Ich fahre meinen gerne noch weiter. ;)