Beiträge von GMH

    mikdo


    Das steht nirgends.

    Bitte sinnerfassend lesen.

    wie geschrieben... wenn er sich es leisten kann.

    Nur vermutlich kann sich ein eher einkommensschwacher "Hilfsarbeiter" so ein Auto eher nicht leisten.

    Wobei das Wort Hilfsarbeiter eher als Synonym zu werten ist.

    Bitte 2. und 4. Satz .


    Und ja ein über 50.000 € wird sich doch eher die "Elite" -wenn man es so bezeichnen will - leisten können.

    Auch ich €mir mit 25 auch keinen Mercedes leisten können.

    Aber zu meiner Zeit damals gab es ja auch kein Leasing ( also Auto auf Pump ) und Kredit hätte ich wohl damals auch keinen gekriegt.

    Wäre mir auch nicht in den sinn gekommen.

    Aber gut das war noch im vorigen Jahrtausend wo ein Käfer neu so um die 1.500 € kostete.


    Ja, Ansichten gibt es.

    Sind eher Realitäten.

    Nun ja man sieht ja wohin die Mentalität Geiz ist geil hinführt.

    Weil sich jeder alles mit Gewalt leisten will, was er/sie ökonomisch eigentlich nicht können.

    Aber dann jammern, wenns im Ort keinen Fleischer, Greißler Autoreparaturwerkstätte Tischler etc. gibt.

    Jeder Hilfsarbeiter glaubt halt auch ein Luxusfahrzeug fahren zu müssen, obwohl er wie eine Kaisersemmel kracht.

    warum ?

    Ob ich jetzt nur auf den Knopf zum öffnen am Schlüssel drücke oder vorher einen Schiebeschalter noch betätige ist dochegal.

    Vorteil weiters, die Knopfzellen der Fernbedienung halten wesentlich länger.

    Habe vor Jahren schon angeregt, das man eigentlich recht leicht einen versenkten Ein/Ausschalter im Schlüssel integrieren könnte, der die Batteriespannung des Schlüssels unterbricht.

    Damit wäre die Möglichkeit gegeben, nach Verlassen und zusperren des Fahrzeuges den Schlüssel spannungslos zu machen und niemand könnte etwas abgreifen.


    Aber es scheint die Fahrzeughersteller nicht zu interessieren.


    Aber solange beide Schlüssel beim Besitzer sind, wird es wohl versicherungstechnisch ke

    Senior56


    Also Schlangenlinie bin ich sicher nicht gefahren. Würde am Autobahnzubringer auch nicht funktionieren.

    Und als Antialkoholiker würde eine vielleicht denkbare Variante auch wegfallen.

    Aber vielleicht gibt es da irgendwo eine Kamera die Augenbewegungen registriert und vielleicht durch die Brille irritiert wäre.

    Und auf einer kerzengeraden Strecke sind auch kaum Lenkbewegungen vornöten.

    Ansichtssache.

    Als älteres Semester ist für mich ein Fahrzeug etwas um von A nach B zu kommen.

    Meine persönlichen Anforderungen liegen Alters und Gesundheitsbezogen auf Bequemlichkeit.

    Das Assistenzsysteme oft nicht funktionieren ist wohl der noch in den Kinderschuhen steckenden #Entwicklung und Technik zu verdanken.

    Allerdings ist noch immer der Fahrzeuglenker der Verantwortliche.

    Ich verlasse mich nicht auf diese Systeme.

    Schön wenn sie funktionieren aber wenn nicht werden sie deaktiviert so sie stören.


    Bei mir funktioniert das ganze System so weit. Daher ändere ich nichts daran.

    Aber auch ich hätte Kritikpunkte.

    Wenn auf einer Straße zwei Geschwindigkeiten angegeben sind ( für LKW und PKW ) dann wird auch nicht immer die richtige erwischt, wie auch?

    Aber es wurden auf beschilderten 80er Zonen einer Autobahn auch schon mal 130 vom System angenommen.

    Woher unbekannt.


    Aber man sollte sich bewusst sein, wenn man mit Autobahnassistent und Geschwindigkeitsassistent fährt, das noch immer der Mensch die Geschwindigkeit vorgibt.


    Natürlich sollten Systeme funktionieren, wenn sie eingebaut sind.

    Tun sie aber nirgends.


    Genauso wird bei mir 15 min. nach der Abfahrt die Kaffeetasse angezeigt, obwohl ich trotz meines Alters putzmunter bin.

    Auch kommt des Öfteren die Aufforderung die Hände am Lenkrad zu haben, obwohl diese dort sind.

    Vermutlich habe ich zeitweise zu trockene Handflächen.


    Lästig ja, Beinbruch nein.


    Auch die Notbremswarnung kam schon zweimal ohne ersichtlichen Grund.

    Aber was will man machen.


    Nun die meisten Funktionen kann man ja ausschalten, so sie zu fehleranfällig sind.


    Also ein Softwareupdate macht bei mir auf Anraten nur der Servicebetrieb wenn es unbedingt notwendig sein sollte.

    Denn der hat dann die Konsequenzen zu tragen, wenn was schief läuft.



    Aber das ist nur die Meinung eines alten pensionierten Mannes mit einem halben Jahrhundert Tätigkeit im technischen Bereich.


    Mir ist aber klar, das junge Leute gerne da und dort früher im mechanischen und heute mehr im elektronischen Bereich herumbasteln und " optimieren " wollen.

    So nach dem Motto: Wer ist der Bessere, Schönere, Schnellere etc.


    Aber glaubt mir, bei einem gesunden entwicklungsverlauf gibt sich das im Laufe des Alters.