Beiträge von GMH

    Interessant

    Und wie verhält es sich dann, wenn due Strasse steiler ist, und die es erforderlich wäre noch einen Gang herunterzuschalten?

    Also einfach gefragt, wie fährt man eine längere Strecke beragab ohne dauern auf der Bremse zu stehen, wenn man wie mein Vorposter schreibt, nur maximal einen Gang runterschalten kann.

    Bei einer herkömnlichen Wandlerautomatik wie im ux35 isr das kein Thema.

    Durch das Betätigen einer Schaltwippe aktivierst Du den manuellen Modus. Wenn Du im Eco-Modus fährst wechselt er nach einer gewissen Zeit selbst wieder in den Automatik-Modus. Bei meinem Plug in Hybrid ist es so, dass er beim Sportmodus im manuellen Modus bleibt, bzw. höchstens mal runterschaltet. Wenn man dann (im Sportmodus) wieder in den Automatik-Modus wechseln möchte, muss man die rechte Schaltwippe länger ziehen.So kenne ich das auch von meinen anderen Automatik-Fahrzeugen.

    Für mich stellt sich nur die Frage, ob - es so wie bei meinem ix35 ist - das ich mittels der Paddels beim Bergabfahren herunterschalten kann, um die Motorbremswirkung zu nutzen und nicht auf der Bremse stehen zu müssen.

    Alles andere wäre sinnbefreit.


    Mit dem ix35 habe ich einfach den Automatikhebel nach links gedrückt und eventuell nach hinten gedrückt um den Gang "dauerhaft" um einen herunterzuschalten.


    Bin gespannt wie das mit den Tasten funktionieren wird.


    Das müssten dann wohl die Paddels übernehmen.


    Oder ist die D Taste vielleicht eine Wipptaste, mit welcher man auch vor und zurückwiooen und damit den Gang runter oder raufschalten kann?


    Denn es muss ja für das Bergabfahren eine Möglichkeit geben, die Gänge zu sperren, sonst wär das ja gefährlich beim Paßabfahren nur mit der Fußbremse.

    burgerkind


    Eigentlich müsste man die Bezeichnung " Scleichwerbender " auf " Auf den Punkt Bringender " abändern.


    Genauso ist es.


    Und obwohl ich meinen erst in einem Monat bekomme, bin ich diese Betrachtungsweise schon vor längerer Zeit durch.

    Meiner Einer ist sich dessen bewusst und das Warten beim Laden etc. gehört dann für mich in der Pension halt auch zum Zeitvertreib.



    Genau genommen ist die beste Wahl für ein ausgewogenes Fahrprofil wohl eher der Diesel.

    Und nein ich habe bei der heutigen Technik kein schlechtes CO2 Gewissen.

    Denn schon mit meinem ix35 habe ich bei vernünftiger Fahrweise rund 7,5 Liter im Jahresschnitt bei 184PS und 400 NM verbraucht.

    Und das ist durchaus wenig.

    Zum Vergleich: mit meinem ersten Auto in den 70er Jahren mit 1200 ccm und 42 PS habe ich mehr verbraucht.


    Natürlich ist die reine elektrische Fahrt zu bevorzugen.

    Denn ein Liter Diesel hat einen Energiewert - so ich das richtig im Kopf habe - von rund 9,8kwh.

    Das heißt eigentlich, das wir den Gegenwert von rund 1,3 Liter Diesel in Strom im Akku herumführen und damit rund 50 km fahren können.

    Also mit rund 3 Liter Diesel 100 km fahren müssten.


    Auch ich führe seit mehr als 45 Jahren Verbrauchsaufzeichnungen.


    Und ja, als technikaffiner Mensch interessiert mich diese Fortbewegungs / antriebstechnik.


    Und ich bin schon sehr auf die Verbräuche und Eigenheiten des PHEV gespannt.


    Gestern wurde mir mitgeteilt, das man es doch noch schaffte, einen meiner Ausstattungswünschen entsprechendes Fahrzeug in meiner bevorzugten Farbe aufzutrieben.

    Das heißt Vollausstattung in Teal, leider ohne adaptivem Fahrwerk.


    Ich freue mich.

    burgerkind


    Meinen "Geheiminformationen" nach passiert die Entladung der Starterbatterie unter nachfolgenden Umständen.


    Das Fahrzeug hängt während der Abwesenheit an einer Lademöglichkeit.

    Durch die dauernde Kommunikation zwischen Lademöglichkeit und Fahrzeug wird verhindert, das das Fahrzeug einmal in den Ruhemodus geht und zieht dementsprechend viel Strom.

    Weiters kommt es daher auch zur Blockierung der Abfrage ob die Starterbatterie von der Hochvoltbatterie nachgeladen werden soll.

    Offenbar kann man nicht beides, nämlich die Hochvoltbatterie laden und diese lädt gleichzeitig die Starterbatterie...


    Das wäre sicher ein Punkt zum Nachdenken, ob man die gleichzeitige Ladung nicht doch irgendwie bewerkstelligen könnte.


    Ein weiteres Szenario soll sein, wenn das Fahrzeug unversperrt ist und eine laufende Abfrage des Systemzustandes erfolgt.

    Auch da kommt kein Ruhezustand zustande.


    Der normale Ruhezustand soll nur rund 30mAh betragen.

    Damit kann sich ein jeder ausrechnen, wie lange ein Fahrzeug unbewegt stehen kann.


    Hoffe ich habe dies in etwa richtig und verständlich weitergegeben.

    Nun ich nehme an - soweit ich die Funktionen studiert habe, das man in den Sportmodus schalten muss.

    In diesem fährt man offenbar rein mit dem Verbrenner und lädt zusätzlich den Akku auf.

    Allerdings sind dann die Verbrauchswerte so über 10 Liter, was man so liest.

    Das ist der Modus mit dem roten Tacho und offenbar der besten Beschleunigung

    Hattest du dir bei den vielen Kurzstrecken mal Gedanken um einen komplett elektrischen Wagen gemacht? Oder war der Kona zu klein? Eventuell der IONIQ 5? ;)

    Ja und Nein

    Eine private Ladestation ist bei mir nicht möglich.


    Dazu wollte ich einen ( pensionistengerechten ) Wagen.

    Und das heißt SUV wegen hohem Einstiegs.

    Allrad

    eine gewisse Größe


    Und das gibt es eben sonst nicht bei Hyundai.


    Außerdem bekomme ich meinen Neuen als Vorführfahrzeug.

    Dann ist das sehr gute Preis-Leistungsverhältnis

    Bis ich mein Fahrzeug bekomm dauert es wohl noch ein paar Wochen-

    Was liegt näher als sich über die Materie zu informieren und Gedanken zu machen.


    Dazu nachfolgende Überlegungen


    Die hauptsächlichen Kritikpunkte sind wohl


    Die unterschiedlichen Ladestandards und Ladekonverter

    die unterschiedlichen Speichernormen und Plattformen


    Es hat Jahrzehnte gedauert bis die EU einen einheitlichen Ladestecker für das Mobiltelefon festgelegt hat.


    Jetzt wo es ein allgemeiner Wunsch ist, mittels Elektromobilität auf allen Kontinenten dem Klimawandel zu begegnen wird schon wieder der selbe Fehler gemacht.


    Statt für alle Elektro und PlugIn Hybrid EINEN Ladestecker

    Eine Modulbauweise für den Akku

    Eine Zugangsart zu Ladesäulen

    einheitliche Ladesäulen



    vorzuschreiben, kocht jeder Automobilkonzern und Ladesäulenbetreiber/hersteller sein eigenes Süppchen



    Unerklärlich für mich das es Hersteller mit einphasiger, zweiphasiger und dreiphasiger Lademöglichkeit gibt.

    Warum. Wenn jedes E-Auto ein dreiphasiges genormtes Lademanagement hätte, wäre es ja zu einfach.

    Und den Preis lasse ich nicht gelten, denn je mehr von einem Produkt gefertigt wird, desto billiger.


    Ich weiß natürlich, warum so viele Fahrzeuge einphasig laden.

    kommt daher, das es z.B. in asiatischen Ländern gar keinen Drehstrom gibt.

    Was ja nicht heißen würde, das man mit einem Dreiphasigen Lademanagement nicht auch einphasig laden könnte.


    So würden auch PlugIn Fahrzeuge mit kleinem Akku den Vorteil kürzester Ladezeiten ausspielen können und sicher auch dem Konzept entsprechend öfter laden.


    Das Ganze gilt natürlich auch für Ladesäulen.

    Jede ist anders zu bedienen.


    Ich denke man merkt worauf ich hinaus will. vorbei.


    Auch, obwohl ich nicht unbedingt ein Verfechter von staatlicher Kontrolle bin, müsste auch der Ladepreis und die Ladeart staatlich kontrolliert werden.

    Es geht auch kein Weg an Kilowattbasierender Abrechnung.

    Denn zur Zeit zahlt man je nachdem bis zum 7 fachen des Ladepreises.

    Und das sollte doch nicht so sein.


    Ich denke man merkt worauf ich hinaus will. vorbei.




    Aber vielleicht ist da ein alter Mann ein paar Jahrzehnte seiner Zeit voraus.