Da habe ich ja bis jetzt glück
, habe jetzt knapp 70.000 km mit meinem gefahren und noch nicht ein einziges Problem mit dem dem PHEV gehabt.
Gruß
Maik
Da habe ich ja bis jetzt glück
, habe jetzt knapp 70.000 km mit meinem gefahren und noch nicht ein einziges Problem mit dem dem PHEV gehabt.
Gruß
Maik
Ab Sek.24 wird es lustig und nochmals bei 3:43. Da fährt die Gegenseite rückwärts und ist schneller!?
Da fährt er regulär Rückwerts und lässt das im Video Vorwärts laufen
.
Gruß
Maik
Ich habe gerade selber unter meinen Tucson drunter geschaut, das sieht man aber echt schlecht.
Das erste Bild ist mittig hinter dem Fahrzeug gemacht da sieht man auchlinks neben der großen Auspuffschelle das Differenzial.
Bei dem zweiten Bild sieht man die Gelenkwelle rechts und die Achsmanschette.
Gruss
Maik
Beim Tucson ist Antriebstechnisch alles beim "alten" der E-Motor sitzt nämlich vorn zwischen dem Motor und Getriebe.
Man hat also also beim Allrad weiterhin am Getriebeausgang eine Kardanwelle die auf das Differenzial geht und von da aus dann über die Gelenkwellen an die Räder.
Ich kann aber nachher mal ein Bild machen wenn ich an meinem bin.
Gruß
Maik
Hi Maik,
würde das bedeuten das der HEV + PHEV keinen OPF haben?
Oder machen die das mit dem Freibrennen anders?
Das kann ich dir nicht sagen, ich habe jetzt knapp 70.000 km mit meinem PHEV runter, im September 2023 wird er dann 2 Jahre und kenne keine OPF Probleme oder überhaupt die OPF Lampe.
Es kann natürlich sein das er durch die Elektrifizierung und damit geringeren Schadstoffausstoß keinen OPF hat.
Gruss
Maik
Du musst doch bloß schauen ob hinten von der Mitte der Achse zu den Rädern Gelekwellen gehen.
Sind welche da ist ein Allrad, sind keine da ist es ein Frontantrieb.
Gruß
Maik
Wenn ich von diesem Problem gewusst hätte, würde ich das Auto nicht kaufen.
Das Problem betrifft soweit ich das hier mitbekommen habe 99% nur die Mild-Hybrid Fahrzeuge, die Hybrid oder Plug in Hybrid Fahrzeuge haben das nicht.
Ich hätte ehr gesagt man hat den falschen Motor gekauft, so ein Mild-Hybrid ist in meine Augen nichts halbes und nichts ganzes.
Gruss
Maik
Hallo Leute,
ich habe heute mal wieder etwas aufgeräumt und da sind mir zwei sachen in die Finger gekommen mit denen ich jetzt, da ich das Fahrzeug nicht mehr habe auch nichts mehr anfangen kann.
Es sind beides Teile die ich in meinen Vorfacelift Tucson welcher Baujahr 2016 war verbaut hatte.
Zum einen ist es eine seltene US-Amaturenbrettabdeckung die ich damals original von Hyundai aus Korea gekauft habe.
Die Abdeckung passt 1:1 an das Vorfaceliftmodell und macht das Amaturenbrett deutlich ansehnlicher wie die Plastikabdeckung die da bei den Europäischen Modellen verbaut ist, an der Unterseite sind 2 kleine Löcher in der Verkleidung da waren, da es sich ja um ein Fahrschulfahrzeug handelte die Blinkerkontrolleuchten verbaut.
Weiterhin habe ich noch von der Firma inbay auch für das Vorfaceliftmodell eine Kabellose Ladeeinheinheit die ich mir damals Nachgerüstet habe.
Die Bilder der Bauteile habt ihr ja hier, für das Lederamaturenbrett würde ich gerne 100 € plus Versand haben und für die Ladeeinheinheit 40 plus Versand.
Gruß
Maik
Gibt es schon Erfahrungen zu Kosten (fallen ja evtl. günstiger aus, als die zweijährigen Durchsichten?) und Inhalt der Durchsichten? Was ist der Grund für die ärgerlich kurzen Intervalle?
Ich hatte vorher einen 2016ner Tucson mit dem 2 Liter Diesel und 136 PS, dieser musst entweder alle 2 Jahre oder alle 30.000 km zum Service.
Da ich aber pro Jahr zwischen 50.000 und 60.000 km fahre musste der Diesel also auch 2 mal pro Jahr zum Händler zum Service, bezahlt habe ich da immer so um die 400€ bei den 30.000 km Service und um 500€ bei dem 60.000 km Service also rund 1.000 € pro Jahr an Servicekosten.
Nun fahre ich den neuen Tucson auch als PHEV und muss ebenfalls alle 15.000 km zum Service in die Werkstatt, was bei meinen Fahrleistungen also 4 Werksattbesuche pro Jahr macht, auf das Jahr gerechnet zahle ich aber am ende auch wie bei dem Diesel rund 1.000 € für die ganzen Aktionen es nimmt sich also überhaupt nicht,
Gruß
Maik
Wir reden hier von einem Hyundai (Teil) Elektrofahrzeug wir können glück haben das sich die Hersteller auf einen gemeinsamen Typ 2 Stecker zum Laden geeinigt haben und nicht jeder auch noch seinen eigenen raus gebracht hat.
Den Akku auszutauschen oder nur erstmal auszubauen ist ohne einen massiven aufwand absolut nicht möglich, da er zum einen weitestgehend an die Fahrzeuggegbenheiten des Unterbodens angepasst ist und zum anderen der Tausch des Akkus wegen der Komplexibilität des ganzen Systems den Fahrzeugwert jetzt schon übersteigen wird.
Da sich die ganzen E-Auto Hersteller und da zähle ich auch Hyundai, Tesla, Porsche, BMW, Mercedes auch VW, Audi und den ganzen rest noch dazu, sich bei dem Akkusystem alle uneinig sind haben alle Endkunden das nachsehen gerade was die Ladeinfrastruktur und auch Reichweite angeht.
Warum können nicht alle den gleichen Akku in verschiedenen größen herstellen, anbieten und auch verbauen, die man dann auch untereinader an speziellen Stationen schnell und einfach wechsel kann, so hätte man viel mehr von der ganzen E-Mobilität.
Alleine der Chinesische Hersteller NIO geht jetzt cleverweise diesen weg und wird wenn er die Fahrzeuge hier deutschland dann auch richtig verkauft und geügend Wechselstationen vorhanden sind, denke ich mit der sache erfolg haben.
Man kann dort nämlich dann einen 75 kWh von einem NIO ET5, ET7 oder EL7 einfach gegen einen 100 oder gar 150 kWh Akku in ein und dem selben Fahrzeug verbauen bzw. den leeren Akku auch deutlich unter 10 Minuten an einer Wechselstation gegen einen vollen Tauschen.
Auch die Qualität der Fahrzeuge ist sehr hoch, hätte ich es selber nicht gesehen würde ich es auch nicht glauben, da können sich alle eine große Scheibe davon abschneiden.
Gruß
Maik