Beiträge von billy

    Das Problem zu umgehen löst es ja nicht. Per Bluetooth habe ich gravierende Reduktion der Soundqualität bspw. Ausch google maps bspw. Geht nicht, und Hyundai bietet keine Software für das Navi mehr an.

    Das hört sich eher nach Schwierigkeiten des Handys an. Ich habe bei der Verbindung meines iPhones per CarPlay keine Probleme oder nennenswerte verluste an Qualität.

    Einen heckgetriebenen Ford Mustang mit annähernd 500 PS und mehr als 560 NM als Beispiel für einen Vergleich mit einem Altags-SUV heranzuziehen, halte ich für sehr weit hergeholt. Ein frontgetriebener Tucson ist bei Eis und Schnee dem Ford schon sehr überlegen. Der Ford ist dafür auch nicht gemacht.

    Die Reparaturen kommen in der Regel nicht aufgrund des Alters des Fahrzeugs sondern aufgrund der Fahrleistung. Ideal ist es, wenn ein Wagen zwar nicht nur rumsteht sondern wenig bewegt wird. dann ist eben der Verschleiß auch gering. Auch ist das Fahrprofil entscheidend. Jeden Tag Kurzstrecke fördert mehr Verschleiß als einmal die Woche eine längere Strecke.

    Ich habe in der Vergangenheit in zwei Fahrzeugen (Opel Meriva & Hyundai i30) eine Standheizung (Eberspächer & Webasto) nachgerüstet. Bei beiden Fahrzeugen war die Batterie erst nach 5 - 6 jahren defekt. Ich fahre täglich gut 50 km an Arbeitsweg. Die Standheizungen hatte ich nur aktiviert, wenn Frost oder zumindest Temperaturen unter 5 Grad angesagt waren. Die Standheizung lief dann auch immer 30 Minuten. Einen schneller Tod der Batterie durch die Standheizung sehe ich hier nicht.


    Falls man nur im Kurzstreckenverkehr unterwegs ist, ist die Belastung für die Batterie natürlich ungleich höher und die Lima hat keine Chance die Batterie ausreichend zu laden. Eine größere Batterie verschiebt dann auch nur den Ausfall. Wenn man an seinem Stellplatz Strom hat, kann hier das Nachladen per Ladegerät helfen.


    ideal im Kurstreckenbetrieb ist natürlich ein E-Auto. Die haben in der Regel auch eine Stromstandheizung.

    Ich finde die Fragestellung von Anhalter sschon eher schwierig. Natürlich werden die Besitzer eines Allrad-Tucson bejahen, dass dies der optimale Antrieb ist. Ist auch nicht falsch sondern nur sujektiv. Die Kehrseite wie erhöhten Verbrauch und Verschleiß bleibt dabei aussen vor.


    Auch mit Frontantrieb kann man im Tucson sehr gut leben, wie wahrscheinlich in den meisten Fronttrieblern. DIe Auswahl des Antriebs sollte man von den persönlichen Umständen abhängig machen (bergige Region, viel Schnee im Winter, Einsatz als Zugfahrzeug für einen schweren Anhänger etc.).


    Die beschriebenen durchdrehenden Räder haben auch viel mit dem Zustand der Reifen & de Fahrwerks und dem persönlichen vielleicht etwas unsensiblen Umgang mit dem Tucson zu tun.

    Vor dem Ausschalten der Zündung wird die Lüftung auf die Frontscheibe gerichtet, das Gebläse auf MAX gestellt und eine hohe Temp. gewählt. Danach Zündung aus und die Standheizung aktivieren. So kriegst Du im Winter die Frontscheibe frei.