Alles anzeigenDie Fahrzeuge gehen zurück zum Händler, gehören aber der Leasing-Gesellschaft.
Der Händler hat dann bis zu 3 Monate Zeit, das Auto zu verkaufen.
Sollte er das Auto nicht verkaufen können, dann holt die Leasing-Gesellschaft das Auto ab und es wird ins Ausland Exportiert.
So zumindest wurde mir das mal von einem Hyundai-Verkäufer gesagt. Der Händler muss sich also keinen Kopf machen was mit dem Leasingrückläufer passiert.
Bei manchen Händlern steht der Hof voll, sind aber alles Autos, die der Leasing-Gesellschaft gehören.
Darum ist oft auch nicht der KFZ-Brief im Autohaus, sondern muss erst "besorgt" werden bei einem Gebrauchtkauf.
Ob das so stimmt? Keine Ahnung...
Es klingt realistisch. Der Erstkunde least (mietet) sein Auto ja auch von der Leasinggesellschaft und nicht vom Händler. Wenn der Wagen dann nach 3 Jahren zurück kommt, wird er durch den Händler nur verwaltet aber nicht erworben.
Geht der Wagen dann irgendwann ins Ausland, wird wohl unter deutschem Wert verkauft, und die Leasinggesellschaft minimiert ihren Gewinn vor Steuer.