Wir kaufen auch nur noch dann ein neues Auto, wenn es wirklich sein muss. So kam der Tucson zu uns.
Vieles ist derzeit unklar. Die Verbrenner wird es noch lange geben. In 2018 wurden 70,5 Millionen Neufahrzeuge produziert. Davon waren rund 800.000 E-Fahrzeuge. Der Hype um diese E-Dinger findet also eher mehr bei den "Lautsprechern" dieser Gilde statt als in den wahrhaftigen Zulassungszahlen.
Wir werden aber trotzdem eine andere Technik als die heute übliche Verbrennungstechnik benötigen. Ob die Kozentration dabei auf dem PKW liegen muss - ist bislang nur ideologisch getrieben. Wirklich wichtig wäre, dass man Produkte Co2-neutral herstellen kann. Der weltweite Anteil des PKW am Klimaproblem ist höher als 2% (das nur mal zur Richtigstellung). Aber er ist weit unter dem Anteil für die Produktion von Stahl, etc. etc. etc.
Wahrscheinlich wird Deutschland das erste Land sein, das Stahl durch den Einsatz von Wasserstoff Co-2-neutral herstellen kann. Das schreibt dann Geschichte, denn nun könnten wir allen anderen Stahl mit Co-2-"Schutzgeld-an-uns" belegen. So macht Umweltschutz dann auch wirtschaftlich Sinn. Man ist also in der Spitze der Entwicklung gerde dabei die Argumente einerseits zu erhalten; sie aber in eine weniger ideologisch geprägte Richtung zu nutzen.
Es ist Übergangszeit! Und somit die Zeit der schwerer planbaren privaten Entscheidungen. Unser Motto lautet: Vom dem Getöse nicht ablenken lassen; nicht jede Nachricht ist es wert gehört zu werden, Ausgaben auf Sicht fahren, Spaltern und Negativ-Stimmungsmachern keine Aufmerksamkeit schenken, weil die erst gar keine Lösung suchen. Deren Geschäft ist ja die Irratation statt das der aktiv positiven Perspektive.
Wenn dann noch Greta das macht was sie von uns fordert wird alles gut. Hört auf die Wissenschaft! Denn die will gar nicht, dass wir uns rückentwickeln sondern arbeitet derzeit sehr hart daran Lösungen zu finden, die statt Untergang neue große Fortschritte ermöglicht.
Kurzum; die Karten werden gerade neu gemischt und wer sich auf alte Diskussionen stürzt schärft nicht den Blick nach vorn.
In diesem Sinne Allen einen Jahresübergang mit frohem Mut - er ist berechtigt.