Lossi, das ist sachlich alles richtig und war bei uns auch der Grund zu Hyundai zu wechseln.
Die andere Sache ist halt die, dass es einem tierisch an die Nieren geht, wenn man sein Fahrzeug dringend brauch und das aber immer wieder mal in der Werkstatt rumsteht.
Die Schäden, die da beschrieben werden halte ich für ziemlich normal, wenn ein Auto tagtäglich in der Fahrschule abgeqäult wird.
Aber ...ich respektiere, dass da auch mal einer durch die Hutschnur geht und seinen Frust mit "Artgenossen" teilen will. FÜr mich als Rheinländer völlig menschlich.
Und auch das ist menschlich nachvollziehbar:
Da macht sich einer seinem Frust Luft und sieht dabei die folgenden Dinge nicht:
- Die meisten Leute hier mögen ihren Tucson und sind nicht so wirklich scharf darauf diesen derart schlecht gemacht zu sehen
- Ebenfalls vertrauen die Meisten hier der Marke Hyundai und wollen das ungestört genießen
- Dann ist da noch der Besietzerstolz und der Anpsruch die richtige Entscheidung getroffen zu haben
Das macht die "Membrane" zwischen Verständnis für den Gefrusteten und Verteidigung des eigenen Standpunktes im Empfängergehirn besonders ultradünn und instabil...mal mit Humor gesagt und möglichst bildhaft geschildert 
Je mehr der Betroffene erzählt, um so klarer wird eigentlich wie froh er sein kann, dass es ein Hyundai ist.
Zudem seit ich mitgekriegt habe, dass es sich um eine Fahrschule handelt - also bei jeder anderen Fahrzeugmarke müsste er spätestens alle drei Jahre in ein neues Auto investieren. Eben weil sonst die Dinge allesamt komplett von seinem Betrieb getragen werden müssten.
Betriebswirtschaftlich wäre das die weitaus schlechtere Variante.
Obejktiv betrachtet bestätigt das alles nur, dass man selber alles richtig gemacht hat. Er auch! Aber er sieht es gerade nicht.
Denn Ärger ist wie Angst: Es macht blind für eine klare und objektive Betrachtung des Gesamtbildes.
Das kann man nachsehen und verstehen, während es gleichzeitig nicht dazu verpflichtet selber blind für die Richtigkeit der eigenen Entscheidung zu werden.