da die Garnatiebedingungen keine rechtl. Prüfung standhalten müssen. Dafür gibt es ja die Gewährleistung.
Das habe ich im Netz gefunden:
Garantiebedingungen müssen rechtlichen Prüfungen standhalten, insbesondere gegenüber Verbrauchern, da sie die gesetzlichen Gewährleistungsrechte nicht einschränken dürfen und Transparenzgebot (,,BGB) beachten müssen, sonst sind Klauseln unwirksam, was oft bei unrealistischen Vorgaben oder Notsituationen der Fall ist, wo Kunden bessere Rechte haben, als die Garantiebedingungen vorgeben. Wichtig ist: Garantie ist freiwillig, aber unfair formulierte Klauseln sind unwirksam, und bei Problemen sollte man Beweise sammeln und einen Anwalt konsultieren.
Warum Garantiebedingungen rechtlich geprüft werden:
Garantie vs. Gewährleistung: Garantie ist eine zusätzliche, freiwillige Leistung des Herstellers/Händlers, die die gesetzliche Gewährleistung ergänzt, aber nicht ersetzen darf.Transparenzgebot: Klauseln müssen klar und verständlich sein (§ 307 Abs. 1 Satz 2 BGB). Unklare oder übermäßig benachteiligende Bedingungen (z.B. unverhältnismäßige Wartezeiten bei Notsituationen) sind unwirksam.Schutz des Verbrauchers: Gerichte schützen Verbraucher vor unfairen Garantieklauseln, die sie in eine Zwangslage bringen.
Wann Garantiebedingungen oft scheitern:
Einschränkung gesetzlicher Rechte:Bedingungen dürfen die gesetzlichen Gewährleistungsrechte des Käufers nicht beeinträchtigen.Unrealistische Vorgaben: Z.B. bei plötzlichen Mängeln (Autopanne im Ausland) darf die Garantie nicht so ausgelegt werden, dass sie die sofortige Nothilfe unmöglich macht.Fehlende Klarheit: Wenn die Bedingungen nicht eindeutig sind, kann der Kunde die Klausel anfechten.