Herzlichen Dank für die Mühe
Beiträge von GMH
-
-
Nun ja denke das dieser Filter bei Kurzbetrieb/Kaltbetrieb doch eher zu machen oder das AGR verkoken müßte?
-
obwohl ich mit diesem Problem gottseidank ( noch ) nicht befasst bin, denke ich auch, das dies ein Kontruktionsfehler ist.
Denn - ich als relativ Wenigfahrer - würde mich auch bedanken, wenn uch 100km Autovagn fahren sollte um freizubrennen.
Hatte schon einge Benziner und Diesel ohne dieses Problem.
Daher wäre wohl ein " Freibrennmodus " vom Lenker zu initiieren angebracht.
Einen Werkstättenmodus gibts ja offenbar.
Und dort würde ich mein Fahrzeug auch hinbringen.
Denn auf nicht ideale Fahrweise bräuchte sich wohl keine Werkstätte bei Normalbetrieb rausreden. Überhaupt beim PHEV
WENN Überlandstrexken am Stück von bei mir z.b.25km zu kurz sind um den Partikelfilter auf Temperatur zu bringen, dann hat das Auto wohl seinen Zweck verfehlt.
Wäre meine Ansicht.
Wäre interessant zu wissen was sich da bei diesem Werkstättenmodus zur Regenerierung psssiert und abspielt.
Denke kaum das da ein Mitarbeiter 100km am Stück auf der Autobahn fährt.
Oder das Auto eine Stunde am Stand läuft.
-
Also ich lese größtenteils still mit um mein spezifisches Fahrzeugwissen zu erweitern.
Ich bin zufrieden.
Nstürlich gibt es Dinge, welche man verbessern kann/könnte.
Wie bei fast jedem Produkt.
Aber was mir hier schon auffällt, sind einige Nutzer, welche eigentlich nur etwas auszusetzen haben.
Soweit in Ordnung.
Wenn diese allerdings nicht die dementsprechende Aufmerksamkeit erlangen, dann wird sich schon mal im Ton vergriffen.
Das ist für die Leserschaft mühsam und für den Moderator schwierig.
Und da kann ich den jetzigen Moderator recht gut verstehen.
Man wird ja sehen wie tolerant der neue Moderator sein wird.
Soviel dazu.
Man wird ja sehen
-
Nun ich habe hier lange still migelesen.
Kenne diese Materie auch nicht.
Vielleicht wäre eine Möglichkeit Stoßdämpfer einer ganz anderen Marke auszuprobieren.
Die Eckdaten kennt man ja.
Kann mir nicht vorstellen das für den Tucson nur eine einzige Marke genommen werden kann.
Aber da wissen Fachinsider sicherlich mehr.
Wenn dort dann dieses Poltern auch auftritt.... Muß man halt weitersuchen
-
@Luckytucsondriver
Obwohl hier noch nicht lange angemeldet kann ich dies alles gut verstehen.
Ich hätte nicht den Langmut den man hier mit manche Menschen braucht.
Möchte mich deswegen persönlich für die unentgeltliche Arbeit und die Nerven diesbezüglich herzlichst bedanken.
Konnte doch einige wertvolle Informationen ergattern und hoffe doch auch welche an Andere gegeben zu haben.
Danke sehr.
-
Ist die falsche Fragestellung.
Warum
Die Kraftsteckdose hat naturgemäß Leitungsverluste und Übergangsverluste wie jede andere Steckdose.
Aber an besagte Kraftsteckdose muß man ja zum Laden noch die mobile Ladeeinheit anstecken.
Und diese hat natürlich auch Verluste. Ob jetzt stationär oder mobil ust irrelevant.
Wie weit diese reichen müßte man aus den Datenblättern entnehmen.
Da gibt es eben hochwertigere und weniger hochwertige.
Die Wandlerverluste des Fahrzeugs können wir nicht beeinflussen.
Die der "Wallbox" ein wenig.
Wie weit dies sich in Relation zum Kaufpreis auszahlt weiß ich nicht.
Das sollte in einem diesbezüglichen Fachgeschäft besprochen werden.
Ich würde zu einem mobilen Teil mit Wandhalterung sowie diversen Adaptern tendieren, da man die auch für längere Strecken mitnehmen und auch außerhalb von öffentlichen Ladestellen laden könnte.
-
Mit dem Notladegerät bei niedriger Abgabe ist die Verlustleistung im Verhältnis am Größten.
Die 13,8 kwh sind der nutzbare Energieinhalt.
Aber wie sich aus der Praxis zeigt kann man den Akku nicht "leerfahren".
Auch wenn die Anzeige auf Null stehen sollte.
Denke das da nochimmer 1 bis 2 kwh beinhaltet sind.
Eine Ladeeinheit ( welche ja nicht zwingend stationär sein muß, so man eine Kraftsteckdose oder eine blaue einphasige CCE- Steckdose in der Garage hat, ist sicher nicht verkehrt.
Nebeneffekt: Man könnte diese auch bei längeren Fahrten mitnehmen und wo anders auch privat laden.
Das optimale wäre eine Leitung mit 32 A Absicherung.
Dem widerspricht allerdings die Schieflastverordnung welche es in Österreich auch in ähnlicher Form gibt.
Grundsätzlich ist es halt so, das je höher die Stromabgabe, desto geringer die Verlustleistung auf Ladedauer,
Verlustleistung ergibt sich aus mehreren Faktoren, wie Leitungsverlust, Temperierungsenergieverlust, Wechselrichterverlust und Ladeelektronikverlust der schon pi mal Daumen 0,3kw pro Ladestunde ausmachen kann.
-
also ich lade nachts öffentlich mit knapp über einen Euro die Stunde was bei höchstmöglicher Ladung und keinem Zweifahrzeug eine Kilowattstunde zu 15ct. bedeutet.
Bei dreiphasiger Ladung eines BEV wären das gar nur 0,049 ct. / kwh.
Das ist nicht viel finde ich.
Zu Hause würde der Haushaltsstrom - so ich in der Garage eine Lademöglichkeit hätte - einiges mehr kosten.
-
Luftfeuchtigkeit?