Also die Waschstraßenfunktion gibt es definitiv nicht beim Bj. 2021
Beiträge von GMH
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Also offenbar eine neue Funktion, denn der PHEV Bj 2021 hat sowas offenbar nicht.
Oder doch?
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Na dann würde ich rot 32a/3p nehmen.
Auf eine mobile kann man jeden Stecker montieren.
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Nein
Es gibt ausser den Ladeziegel (?) auch noch jede Menge mobiler Wallboxen mit freiem Anschluß an welchen man die verschiedensten Stecker oder Adapter geben kann.
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interessant
Mir würde aber da das Sicherheitsmanagement fehlen.
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Eine rote 16A CCE Drehstromsteckdose macht bei vorhandener Leitung bei einem Garten immer Sinn.
Das obgenannte Ladegerät ist sicher die Oberklasse und zahlt sich wohl nur in Hinblick auf ein zukünftiges Elektroauto oder viele Reisen mit dem PHEV aus.
Dieses hat aber auch diverse Sicherheitsmerkmale wie Temperatursensoren etc.
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Amerkung:
Richtig.
Aber es gibt auch mobile Wallboxen, die mehr Möglichkeiten bieten.
Es muß keine fixe sein.
Meist werden wegen der sogenannten Schieflastverordnung keine 22kw Wallboxen genehmigt.
Allerdings ist fast überall ein 16A Drehstromanschluß möglich, den ich dann auch gegebenenfalls für andere Geräte verwenden könnte.
Natürlich könnte man, so man das Geld für einen 2 Phasen Kaskadentrafo aufwenden möchte und einem die Energieverluste egal sind aus einem 3 Phasen 16 A Anschluß einen 1 Phasen 32A Anschluß machen und den Tucson PHEV mit knapp 7,4kw in unter 2 Stunden vollenden.
Hab es mir nicht ausgerechnet aber ich denke das man da zumindest mit 30 % Energieverlust rechnen müßte, de der Spatrafo in Wärme umwandeln würde.
Vielleicht im Winter akzeptabel.
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Es kommt auf die Leitung an.
Und ja ein 16A CCE Steckdose bringt sehr wohl was.
Hat man eine Drehstromleitung nimmt man eine rote.
Bei einem 230V Kabel eine blaue.
Was hat das mit einem ein oder mehrphasigen Anschluß zu tun?
Es geht nämlich um die Steckverbindung und deren Dauerbelastung.
Und dazu eine mobile Wallbox mit einem passenden CCE Stecker als Gegenstück.
Unterwegs kann man dann damit gegebenenfalls je nach vorgefunden Anschluß mit den dementsprechenden Adaptern überall laden.
Daneben gibt es noch eine interessante relativ neue Alternative, so man eh schon ein Typ2 Ladekabel hat.
Das Ding heißt LAPP Mobilität Dock
Das hat den Vorteil eine vorhandene Steckdose mit einem im Stecker verbauten Sensor thermal zu überwachen und danach die Stromstärke zu regeln bis zur gegebenenfalls nötigen Abschaltung.
Aber ich persönlich halte nichts vom Laden an einer Haushaltssteckdose da die maximal mögliche Energieabgabe gering und die Ladedauer sehr lang ist.
Das heißt neben der sehr langen Belastung der Leitung und Steckeinrichtung sind da noch die übergebührliche Belstung der Ladeelektronik und die Ineffizienz durch den sehr hohen Ladeverlust.
Daher heißt ja das beiliegende Ding Notladeeinrichtung und nicht Dauerladeeinrichtung oder Wallbox.
Aber das muß jeder selbst wissen.
Meines Erachtens sparen am falschen Platz.
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Aber macht heutzutage es überhaupt Sinn, sich einen HEV zuzulegen?
In 4-5 Jahren kauft den doch keiner mehr oder und der Wertverlust muss doch immens sein…
Aber macht heutzutage es überhaupt Sinn, sich einen BEV zuzulegen?
In 4-5 Jahren kauft den doch keiner mehr oder und der Wertverlust muss doch immens sein…
Nun ja dann dürfte man sich überhaupt kein Fahrzeug mehr kaufen.
Denke das man mit einem PHEV durchaus wirtschaftlicher unterwegs sein kann, als mit einem Hybridfahrzeug.
Sofern man vernünftig fährt kann man durchaus mit 6,5 Liter ohne externem Laden und entsprechend weniger bei günstigem Laden verbrauchen.
Ob es sich rechnet muß jeder ob seines Fahrprofils und Fahrverhaltens selbst errechnen.
Ich z.b. kann öffentlich sehr günstig Laden und das nutze ich in der warmen Zeit durchaus.
Im Winter eigentlich nicht.
Das Fahrzeuge nach 3 Jahren in etwa 50% wert sind ist ja bei fast allen so.
Die Kostenersparnis liegt
a) im Einkauf
b) in Fahrweise und Behandlung
c) in der Behaltedauer
Der Akku kann bei entsprechender Behandlung durchaus 10 Jahre halten.
Ob der kleine vom HEV solange hält, weiß ich nicht.
Ist aber bei der Beanspruchung eher unwahrscheinlich.
Kostet aber auch weniger..
Mein Fahrzeug wird dementsprechend eingekauft, pfleglich behandelt und in der Familie weitergegeben, womit sich die Frage des Wertverlustes nicht stellt.
Wir fahren die Autos rund 15 Jahre.
Von da her.....