Nun durchaus richtig
Die technische Errungenschaft des Lademanagements gibt's schon mehrere Jahre.
Und ich denke das es nicht verkehrt ist, die Möglichkeit des Ladens mit der maximalen Ladeleistung von 7,4 kw zur Verfügung zu haben um bei Bedarf das selbe in knapp 2 Stunden voll geladen zu bekommen.
So man Zeit und Lust hat kann man die Ladeleistung ja auch im Auto bis zu 40% herabdrosseln.
Und es ist stark anzunehmen, das PHEV-Akkus sowieso dafür ausgelegt sind mit den maximalen 7,4 kw geladen zu werden.
Indiz: der c-wert und der Umstand das der Bruttoinhalt eines PHEV um einiges größer als beim BEV ist.
Im Endeffekt muß man sich eh nach den technischen Gegebenheiten seines Hauses richten.
Übrigens. Ich lade öffentlich an einer 22kw Ladesäule für knapp 1 € / h.
Eine volle Ladung für rund 70km kostet mich daher unter 2€.
Zuhause wäre es teurer.
Von da her ...