Wenn ich die Anleitung richtig verstehe, kann man hier zwar 5 sogenannte "Stromprofile" anlegen - diese "Profile" sind aber eigentlich 5 Festwerte und keine "Stromkurven" o.ä. - das macht ja eh' das Fahrzeug, wie es will.
Ich frage mich, wodurch sich diese Lösung von Standard-Wallboxen abhebt, bei denen man ja auch üblicherweise den max. Ladestrom einstellen kann (bei den Heidelberg-11kW-Anlagen bspw. zwischen 6A und 16A) ?! Es bleiben lediglich die Freiheitsgrade (theoretisch) bis 63A konfigurieren zu können, die 5 Stromkurven im Betrieb per Taster umschalten zu können - wozu? - und man hat ein relativ offenes System für eigene Änderungen/AddOns - Hmm. Mit 630€ ist es auch nicht gerade preiswert - Heidelberganlagen kosten unter 400€.
Nichts für Ungut - ich bastele auch recht gerne und habe sowohl meine Wallbox als auch meine Solaranlage selbst verbaut.
Oder übersehe ich da irgendetwas? ![]()