Habe ich anscheinend Glück gehabt. Ein TLE 1.6 T-GDI Bj.2019 Facelift scheint bisher nicht betroffen zu sein, oder doch ?![]()
Beiträge von lpg-uwe
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Auf meiner Dienststelle in Berlin war auch die Bundesforstverwaltung untergebracht. Sie hatte den Duster auch als Dienstwagenflotte für Berlin/Brandenburg gekauft.

Ich selbst hatte einen Logan MCV (mit LPG) Bj. 2008 der 2020 vom Tucson (s. Signatur) abgelöst wurde. Der Logan fährt immer noch mit 280.000km (kein Rost!).
War von der Zuverlässigkeit und Qualität von DACIA immer begeistert.

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z.B. hier:
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Mit 32 GB ist man auf der sicheren Seite. Das Update für Gen2 umfasst aber nur ca. 11,7 GB; deshalb reicht hier auch eine 16GB SD-Karte. Die Größe der SD-Karte ist nicht von Belang, sie muss nur für das Update ausreichend sein.
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Ich bin Technikaffin aber es ist nun nicht auf normalen Weg möglich mit deutschen Dateien also nein.
Es handelt sich um offizielle Dateien von Hyundai! und hat nichts mit deutsch oder wie fälschlicherweise immer wieder angenommen russisch zu tun. Auch das Navigation Updater Tool ist von Hyundai (nur eben "noch" nicht für Europa (Deutschland) vorgesehen, warum auch immer?)
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so man muss diese Schritt 8 nicht machen ???Man lässt also diese neue sd Karte als neue Karte im Auto ?
Danke
Die neue SD-Karte bleibt im Navi; sie enthält die Kartendaten, die nicht im Navi gespeichert werden! (Software- bzw. Firmwaredaten werden im Navi gespeichert.)
@Isor
Die Datei Tucson_RUS.ver enthält ein Verzeichnis der zum Update benötigten Dateien und deren Speicherplatz sowie eine Prüfsumme. Diese Datei wird beim Kopieren durch den Navigation Updater entsprechend modifiziert und ist später zum Betrieb nicht mehr nötig; stört aber auch nicht!
hier nochmal einige Hinweise:
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Ich bin der Meinung das meine Platten von Hyundai nicht sinnvoll verbaut wurden. Die haben die hintere Metallleitung geschützt und nicht den teuren Kabelbaum der Lambdasonde. Was meint ihr bitte?
Ich hatte auch schon Ärger mit einer Marderattacke. Bei meinem Wagen war er zwar im Motorraum (Spuren auf der Kunststoffabdeckung mit T-GDI Schriftzug), hat dort aber nichts getan, sondern ist durch das Radhaus in den linken Kotflügel und hat dort die Abdichtung zur Tür total zerfetzt. Ich habe mir dann einen Ultraschall-Marderschutz im Motorraum selbst mittig Installiert; seitdem ist nichts mehr passiert.
Von den Marderschutzmodellen, wie sie bei Dir verbaut worden sind, habe ich gleich Abstand genommen, weil sie für den relativ hohen Preis einfach zu wenige Kontaktplatten enthalten um die gesamten anfälligen Stellen Schützen zu können. Eine Platte pro Kotflügel, wo sie kaum zu befestigen wären, da blieben ja nur noch 3 Stück für den gesamten Motorraum, ganz abgesehen von der aufwendigen Verkabelung. Man bräuchte also theoretisch mindestens 2 Geräte um alles zu sichern.
@reflex
"Nach meinem Verständnis geht es nicht darum, die gefährdeten Stellen direkt zu schützen, sondern eher die Wege dorthin zu verminen."
Ich meine beides kommt in Betracht; und dazu reicht 1 Gerät mit 5 Platten einfach nicht!
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Da spielt wohl der wichtigste Part die Laufleistung pro Jahr eine Rolle! Aktuell sind meine org. Sommerreifen 30'000 gelaufen und zwei soll ich jetzt wechseln(5 jahre). Fände diesen Wechselintervall sogar optimal

Kurze Wechselintervalle zwecks Reifenkauf ist dann da ja auch besser, zwecks Alterung und somit einhergehende Verschlechterung der Laufeigenschaften!
Preislich sehe ich bei meinen Sommer-/Winter- und geplanten Ganzjahresreifen keinen wirklichen Unterschied( lagen alle um die 180€) kam blos noch ein Satz Felgen dazu.
Letztendlich ist es eine Glaubenssache.
meine Ganzjahresreifen (s. Signatur) haben jetzt knapp 20.000 km runter und noch mindestens 6-7 mm Profil. Was hast du denn für Reifen gekauft die pro Stück 180 € gekostet haben? Das kommt mir aber sehr teuer vor.
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Ich hatte während meiner Lehrzeit ein Buch mit folgendem Satz zur Einleitung: "Der Mangel an mathematischer Bildung gibt sich durch nichts so auffallend zu erkennen als durch die maßlose Schärfe im Zahlenrechnen."
Im übertragenen Sinn kann man das auch für die Ergebnisse der Reifentests anwenden. Hier wird mit Zahlenwerten argumentiert, die eigentlich jeglicher Realität entbehren. Bremswege sind doch eigentlich nur vergleichbar, wenn sie unter exakt identischen Bedingungen ermittelt wurden.
D.h. immer gleiches Fahrzeug (Gewicht ist entscheidend), gleiche Bremsanlage, identische Fahrbahnoberflächenbeschaffenheit und Temperatur und natürlich gleiche Reifendimension und Reifenzustand (nagelneue Reifen haben bekanntlich noch nicht den optimalen Grip). Auch ein Mensch, der die Bremsung auslöst ist eigentlich ungeeignet (Reaktionszeit, Druck aufs Bremspedal). Und bei nicht trockener Fahrbahn wird es noch schlimmer; wie nass ist die Fahrbahn (mm Wasserhöhe) oder wie ist der Schnee beschaffen (Pulverschneee oder fast schon Matsch); auch Eis hat verschiedene Beschaffenheiten. Und hatte man Rücken- , Seiten oder Gegenwind bei der Messung.
Ich halte von diesen Test nicht viel, und sammle lieber eigene Erfahrungen; da hatte ich schon in der Vergangenheit (fahre seit 44 Jahren) oft angenehme Überraschungen mit Reifen die in Tests angeblich total versagt hatten (waren oft asiatische Marken).
Einen schönen Vatertag noch an alle

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Guck doch mal auf Deinem Handy nach, wenn Du im Auto sitzt, ob das vielleicht im WLAN des Sticks automatisch eingebucht ist. Ist bei mir so, weil ich es mal über mein Handy eingerichtet habe und dann vergessen habe, dieses WLAN aus der Liste der automatisch zu verbindenden zu löschen.
Habe den Mini-WLAN-Router von 1&1 in meinem Tucson in Betrieb mit 500MB/Monat (Gerät gab es mal Gratis bei Vertragsabschluss dazu).