Die Marktanteile von E10 in Europa:
Beiträge von billy
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Da wirst wegen der paar Millimeter Unterschiede in der Profiltiefe keine Auswirkungen bemerken. Wichtig ist, dass alle Reifen gleiche Bauart und Größe sind. Wennst es dir leisten möchtest, kauf 4 Neureifen, wenn du die Alten noch aufbrauchen möchtest, nimm den neueren Reifen. Mit 100 Euro pro Reifen kommst nicht zurecht, weil die Ventile, sollen sie keine Macken beim Erkennen machen, von beiden von Hyundai verwendeten Markenherstellern alleine schon pro Ventil gut 40 Euro kosten. Die alten Ventile würde ich nicht mehr verwenden, sonst sind in 1-2 weiteren Jahren die Batterien leer. Wenn du Bedenken hast, würde ich kurz beim Händler anrufen, kostet ja nichts.
Du meinst sicherlich die RDKS-Sensoren, oder? Ich habe in meinem Motorrad die Sensoren über 15 Jahre gefahren. Wahrscheinlich halten die noch heute, ich habe das Motorrad inzwischen verkauft.
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Die Eingangsfrage wird man nur bei einer ausgiebigen Probefahrt für sich selbst beantworten können. Die Erfahrungen anderer sind immer sehr subjektiv.
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Ich finde diese Diskussion inzwischen überflüssig. Fakt ist, dass der Hersteller E10 für den Tucson zugelassen hat. Fakt ist auch, dass sich die wenigsten E5-Fans umstimmen lassen, ihren Wagen mit E10 zu betanken. Immerhin schadet es dem Tucson nicht, ob er E5 oder E10 zu trinken kriegt.
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Ich würde einen Stempelwagenheber nehmen.
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Du verstehst es nicht ! Ich meinte es müsste Elektroautos gebraucht geben die um 10000 Euro kosten und noch Zukunft haben da nicht alle Leute so viel Geld zur Verfügung haben um sich teuer Autos leisten zu können. Da es diese Fahrzeuge nicht gibt .....
Bitte den Unterhaltungen folgen ! Siehe Beitrag 90 !
Du verstehst nicht, wie die Realitäten ausehen. Der Betrieb eines vergleichbaren Hybriden ist nicht wesentlich wirtschaftlicher als der Betrieb eines Elektrofahrzeugs. Du darfst die Kosten nicht nur auf den Anschaffungspreis reduzieren, auch die Folgekosten sind ein Thema. Da sind Deine 400 Euro im Monat nur ein Bruchteil dessen, was heute der Unterhalt eines Autos insgesamt kostet.
Der Wunsch nach einem gebrauchen elekrischen Wagen für 10.000 Euro ist auch unrealistisch. Wo sollen die Fahrzeuge denn herkommen? Sie müssten ja längst gebaut worden sein.
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Die Fahrzeuge gehen zurück zum Händler, gehören aber der Leasing-Gesellschaft.
Der Händler hat dann bis zu 3 Monate Zeit, das Auto zu verkaufen.
Sollte er das Auto nicht verkaufen können, dann holt die Leasing-Gesellschaft das Auto ab und es wird ins Ausland Exportiert.
So zumindest wurde mir das mal von einem Hyundai-Verkäufer gesagt. Der Händler muss sich also keinen Kopf machen was mit dem Leasingrückläufer passiert.
Bei manchen Händlern steht der Hof voll, sind aber alles Autos, die der Leasing-Gesellschaft gehören.
Darum ist oft auch nicht der KFZ-Brief im Autohaus, sondern muss erst "besorgt" werden bei einem Gebrauchtkauf.
Ob das so stimmt? Keine Ahnung...
Es klingt realistisch. Der Erstkunde least (mietet) sein Auto ja auch von der Leasinggesellschaft und nicht vom Händler. Wenn der Wagen dann nach 3 Jahren zurück kommt, wird er durch den Händler nur verwaltet aber nicht erworben.
Geht der Wagen dann irgendwann ins Ausland, wird wohl unter deutschem Wert verkauft, und die Leasinggesellschaft minimiert ihren Gewinn vor Steuer.
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Ich sprach über Leute die sich ein Auto für 10000 Euro kaufen und dieses lange lange fahren (müssen). Nicht jeder hat mal eben 4000 Euro pro Jahr für ein Auto übrig.
Hier im NX4-Bereich wird keiner sein Auto für 10.000 Euro gekauft haben.
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...Und was Leasing für E-Fahrzeuge angeht: Ja, macht für manche Leute Sinn,, aber nicht jeder kann 4000 Euro im Jahr für ein Fahrzeug ausgeben.
Wie werden dann die Kaufpreise finanziert?
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Die Lösung ist einfach, wenn man es möchte: Man least einfach das Fahrzeug für z.B. 3 Jahre, also innerhalb der Garantiezeit, und nimmt dann die neuere Technik.