Beiträge von V168330

    Hi Ubs,


    kann immer was vorkommen, da steckt man nicht drin, auch bei einem Neuwagen !


    Beim 2005er Kia Picanto meiner Frau waren beim ersten TÜV schon beide vorderen Domlager hin ! Wurden noch auf Garantie getauscht !


    Die meisten Hersteller haben ja nur 3 Jahre Garantie, deshalb gehe ich immer sehr zeitig zum ersten TÜV, damit noch Garantie über ist, falls man da was feststellt.


    Bei Hyundai ist das natürlich bei 5 Jahren Garantie nicht notwendig, der hat ja auch nach dem ersten TÜV noch 2 Jahre, also bis zum nächsten TÜV, dann sollte man aber zeitiger hingehen.


    Ich kann nur empfehlen, selber zum TÜV/Dekra zu fahren und den nicht in seiner Vertragswerkstatt machen zu lassen. 1. Ist es billiger und mit den Terminreservierungen, die zumindest bei uns vom TÜV sehr gut eingehalten werden, ist man in einer halben Stunde wieder raus. 2. Hier wird neutraler gearbeitet und wenn man den Prüfer bittet, wegen der auslaufenden Garantie nochmal genauer hinzuschauen, sind die meistens auch so nett und weisen auf Probleme hin, die den TÜV nicht oder noch nicht interessieren, aber noch auf Garantie erledigt werden könnten.


    Es gibt Werkstätten, die Ihren TÜV oder Dekra Prüfer so gut kennen, dass der auch Fahrzeuge, z.B. wie das meiner Frau, trotz Mängeln, durchwinkt um Garantiearbeiten zu sparen. Wenn man die Reparatur nach der Garantie voll abrechnen kann, ist das lukrativer, als die Almosen die der Hersteller den Vertragswerkstätten für die Durchführung von Garantiearbeiten zahlt !


    Grüße

    Hi,


    nein die gibt es in unserem Falle wohl nicht !


    Ich bin mein ganzes Leben lang immer Limousine gefahren, ich kann mit Kombi, Fließheck etc. nix anfangen, dazu noch eher sportlich im Fahrstil. Meine Frau Kleinwagen (der letzte war ein Kia Picanto).


    Ich fahre seit einem halben Jahr einen Mercedes Benz SLC, der hat ja nur 2 Sitze und einen kleinen Kofferaum, deshalb habe ich meiner Frau den Tucson gekauft. Wir wir brauchen ein Familien und Transportauto zu dem "kleinen" !


    Als solches macht er bisher seinen Job ausgezeichnet ! Und ich fahre ihn auch sehr gerne selbst, ist wie schweben !


    Grüße

    Hi,


    freut mich das wir helfen konnten !


    Das Ausstellen der Radabdeckung ist das was im allgemeinen unter "bördeln" verstanden wird. Dabei wird der Kotflügel aufgeweitet und/oder die nach innen laufende Falz vom Blech nach innen angedrückt, damit der breitere Reifen Platz hat.


    Bei Blech ist das einfach, aber Verformung ist nie gut wegen Spätschäden (Rost etc). Beim Tucson habe ich noch nicht genau hingesehen, aber der Teil des Kotflügels der gebördelt werden müsste, da seh ich nur Kunstoff, keine Ahnung wie man das da macht ! Ist auf jeden Fall ein erheblicher Aufwand und auch ein zusätzlicher Kostenfaktor für ein paar Milimeter. Ich hab von sowas immer die Finger gelassen.


    Bei den von Dir gewählten Radabmessungen sollte das aber auch so gut aussehen.



    Grüße


    P.S.: Ist alles keine Hexerei, bin auch "nur" IT-Berater !

    Hi,


    Ich versuchs mal einfach auszudrücken :


    Die Rad-/Reifenkombination sollte in nur leicht abweichenden Maßen vom dem was in der ECC steht sein, dann besteht ein hohe Wahrscheinlichkeit die Räder eingetragen zu bekommen. Manchmal ist es aber notwendig dafür am Fahrzeug die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen. (Kotflügel bördeln = Aufweiten, Radüberstand durch zusätzliche Abdeckungen sichern etc.) Wenn vorhanden, steht dies aber in der ABE.


    Es gibt dann zwei Möglichkeiten :


    Es existiert keine ABE - Einzelabnahme beim TÜV : Ein TÜV-, Dekra, oder was auch immer Prüfer sieht sich den Wagen mit den Felgen an und sagt "geht oder geht nicht" Wenn Du nach dem Begutachten und Messen ein Freigabe bekommst, ist alles OK ! Papiere dazu im Fahrzeug mitführen, Eintragen lassen. Einzelabnahme kostet rund 60 Euro (in jedem Fall, auch bei negativem Bescheid) + Kosten für die Eintragung.


    Es existiert eine ABE : ABE heist Allgemeine Betriebserlaubnis, wenn dort exact dein Fahrzeug (muss natürlich alles passen, Modell, Motorisierung, etc. ggf.spielt dabei auch die Ausstattungsvariante oder die elektrische Parkbremse, wenn vorhanden, eine Rolle) dann wurde quasi die Einzelabnahme schon vom Hersteller der Felgen für das Fahrzeug durchgeführt und gilt dann für alle baugleichen Modelle. Die ABE ist im Fahrzeug mitzuführen und beim TÜV, ggf. bei einer Verkehrs-Fahrzeugkontrolle der Polizei etc. vorzulegen. Mit dieser kann dann auch die Eintragung erfolgen. Muss aber nicht zwingend ! Meist steht dabei, Sinngemäß, dass diese nicht sofort sondern wenn eh etwas an den Papieren gemacht werden muss(zwingende Eintragungen wie Räder/Tieferlegung ohne ABE, Neuaustellung Fahrzeugschein nach Verlust, Halterwechsel etc.) eingetragen werden sollten.


    Wurden oder werden am Fahreug andere Dinge ebenfalls verändert (Tieferlegung z.B., auch wenn es für diese ebenfalls eine ABE gibt) muss die Kombination aus diesen Änderungen ggf. nochmals durch die Einzelabnahme. Kostet aber ein Geld, wenn Du alles gleichzeitig machst !


    Gibt es also für die gewünschte Felge vom Hersteller eine ABE mit den passenden Rad-/Reifenkombinationen für genau dein Fahrzeug und sonst wurde am Fahrzeug nichts verändert, bist Du auf der sicheren Seite und musst Dich um nichts mehr kümmern.


    ABE kann man sich vorher meist im Netz anschauen und sein Fahrzeug darin suchen oder der Hersteller schickt sie zu (per EMail). Wenn dann die Räder gekauft wurden, gehört die ABE und die damit verbundenen Papiere zür TÜV Abnahme zum Lieferumfang. Wenn nicht soll der Händler die ranschaffen oder er kann seine Teile behalten !


    Grüße

    Hi,


    Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass der Vertragshändler/die Vertragswerkstatt (manche sind nur Vertragswerkstatt und kein Händler) die Fahrzeuge der eigenen Marke am besten kennen sollte, dass pasende Spezialwerkzeug und, wird ja immer wichtiger, die passende Software, sowohl zum auslesen und diagnostizieren, als auch Updates für Dinge wie Boardcomputer und Navi, haben sollte.


    Deshalb bevorzuge ich Markenwerkstätten. Aber hier gibt es genau so schwarze Schafe wie bei den "freien" ! In unserer Gegend liegen die Stundenpreise zwischen 64 Euro und 120 Euro, wohlgemerkt alles Hyundai Vertragswerkstätten.


    ich habe mehrere durchprobieren müssen um für einen möglichst günstigen Kurs zuverlässige Arbeit zu bekommen. Oftmals wird man als Kunde einfach betrogen, sowohl bei den abgerechneten Zeiten, als auch beim Material.


    Die Preiswerteste und kleinste Vertragswerkstatt, hat sich dabei als die Beste, weil billig und gründlich, und die teuerste als betrügerischste und nachlässigste herausgestellt.


    Ihr seit nicht an den Laden gebunden, wo Ihr gekauft habt ! Ihr könnt zu jeder Vertragswerkstatt gehen und bekommt auch überall die selbe Garantie und euer Auto bleibt "Scheckheftgepflegt" !


    Ich glaube da muss jeder in seiner Region nach der besten Lösung ausschau halten !


    Grüße


    P.S.: Bei einem Stundensatz von 60-70 Euro, also dem was auch "freie" Werkstätten im Durchschnitt verlangen, gehe ich natrülich klar lieber zu einer Vertragswerkstatt !

    Hi,


    auch beim Onlinekauf wird zwingend der Fahrzeugtyp und die Schlüsselnummer abgefragt. Dann werden die Kompletträder mit entsprechenden Sensoren versehen und bereits bei der Montage programmiert !


    Nur weil man es nicht sieht, das programmiert wird oder es nicht auf der Rechnung steht, heißt das noch lange nicht, das nichts gemacht wurde/werden musste !


    Wenn man von Privat kauft, kann man Glück haben, das die Programmierung passt, wenn die Räder vorher an einem anderen, baugleichen, Auto waren. Oder wie bei Hyundai, die Sensoren für diverse Modelle gleich funktionieren. (Der Tucson benutzt die selben Sensoren wie der i20 etc. z.B.) Mit einem Radsatz vom IX35 würde das z.B. nicht funktionieren, der hat andere Sensoren.


    Grüße


    P.S.: Wir haben bei reifen.com Online gekauft, zwei Sätze, der für den Tucson funktionierte nach ein paar Minuten, mit dem anderen musste ich nochmal in die örtliche Filliale, war falsch/nicht programmiert (und nicht ausgewuchtet), hat der Monteuer wohl geschlafen ! Passiert ....

    Hi,


    genau, las das mit dem selber polieren erstmal ! Wenn ein Lackierer sich das anschauen muss, dann haben die das nicht gerne, wenn die Stelen schon versucht wurden zu polieren, die können mit dem Rohzustand am besten arbeiten !


    Die Autolackiererei ums Eck hat sowohl die richtigen Mittelchen, als auch die passenden Maschinen und (hoffentlich) das Know How, um das Problem möglichst Rückstandsfrei zu lösen !


    Bei den meisten geht das auch mal so nebenher, mit ein paar Mark für die Kaffeekasse !


    Hatte mal einen schwarzen Streifen am Rückspiegel, ist wohl irgend was dran vorbei gegangen, habe alles versucht, Politur, Lackreiniger etc. hat nix gebracht. War dann wegen einer anderen Sache in einer Werkstatt mit eigener Lackiererei und hab das gezeigt, da hat der Lackierer ein Spraydöschen und einen Lappen genommen, Lappen eingesprüht, drübergewaschen und das Zeug ging ab wie Wasserfarbe !


    Hat nichts gekostet, war nur eine Minute im Rahmen einer Reparatur, aber selbst wenn ich im dafür 20 Euro in die Kaffekasse gegeben hätte, wäre das billiger gekommen, als die Mittelchen (Politur etc.) die ich schon versuchsweise dafür gekauft habe !


    Grüße

    Hi,


    Bremsenverschleiß hängt natürlich immer von der Fahrweise und dem Fahrzeug ab, aber....


    Bei meinem Vorgänger (Mazda 6 GJ 2014) lag es definitv auch an den Serienbelägen, die Originalqaulität vom Hersteller war hier äußerst schlecht !


    Bei mir waren die Beläge vorne bereits bei 25.000 KM, bei moderater Fahrweise, runter. Aus anderen Foren wußte ich, dass sich dies mit Originalbelägen alle 25.000 KM wiederholen würde.
    Ich hatte vorher niemals Laufleistungen unter 60.000 KM pro Satz. Dazu sollten die Originale von Mazda über 120 Euro kosten.


    Ich habe mich dann, weil ich auch früher immer gute Erfahrungen damit gemacht habe, dafür entschieden Brembo Beläge zu kaufen. Die gabs für rund 50 Euro inkl. Versandkosten. Habe bisher auch keinen Händler erlebt, der sich geweigert hätte "Fremdfabrikate" einzubauen.


    Ergebnis : Packten besser und waren nach 30.000 KM noch fast wie neu !


    Die Original Ersatzteile, gerade im Bereich Bremsen und Filter (besonders Pollenfilter) sind bei Hyundai schon recht teuer und qualitativ nichts besonderes. Ich kann nur jedem empfehlen sich hier nach Alternativen umzusehen, allerdings sollten es schon Namhafte Hersteller sein, keine NoName Zeugs....


    Habe


    Grüße

    Moin,


    ich habe vorher einen Mazda 6er von 2014 gefahren, der Wagen hat, aufgrund absolut minderwertiger Dämmung, ab 120 km/H Fahrt- (aus den Radhäusern) aber vor allem auch Windgeräusche (von den Spiegeln) gemacht die äußerst heftig waren.


    Der Tucson (vFL aber Modell 2018 "Passion") mit den serienmässig gelieferten Sommerreifen ist dagegen absolut leise im Innenraum, selbst bei höheren Geschwindigkeiten, keine Windgeräusche etc. Allerdings bei nassen Straßen oder Pfützen kommt ein leichtes Rauschen durch.


    Mit den Winterreifen ist das Abrollgeräusch schon lauter geworden, ist aber für die meisten Winterreifen aufgrund von Material und Aufbau so. Das stört nicht an der grundsätzlichen Ruhe im Innenraum, macht sich aber schon bemerkbar ! Allwetterreifen sind ja eigentlich nur ein schlechter Kompromiss um nicht Wechseln zu müssen, die sind meiner Erfahrung nach meistens noch ein bischen lauter. Aber "dröhnen" dürfen die auch nicht !


    Was ich mir vorstellen könnte :


    1. Ein Dröhnen wie oben beschrieben, läßt mich auf ein Radlager schließen, besonders weil es aus einer bestimmten richtung Ortbar ist.
    2. Sind die Reifen Laufrichtungsgebunden und vielleicht einer oder mehrere falsch montiert ?
    3. Auswuchtgewichte verloren ? Führt zu Vibrationen, die ein solches Geräusch machen könnten, wenn das hinten ist, spürt man bei der komfortablen Feder des Tucson vermutlich nicht mal im Lenkrad was, ist aber bei höheren Geschwindigkeiten zu hören !


    Schau Dir mal die Reifen genau an, ansonsten fahr mal in die Werkstatt und las die Radlager abhorchen, bzw. alle drehenden Teile aus der Richtung wo die Geräusche herkommen begutachten !


    Grüße