Er steht wieder unterm Berliner Himmel, wenn auch mit leerer Batterie ...
... und die Odyssee hat hoffentlich bald ein Ende!
Nachdem ich am 26.09. erfahren habe, dass die Überführung nach Berlin jedoch bis zu 25 Arbeitstagen (o. Samstage) dauern kann, habe ich mich am 04.10. mit der Werkstatt per E-Mail in Verbindung gesetzt und um sofortige Info gebeten, sobald der Wagen angeliefert wurde, da sich noch Urlaubsgepäck darin befindet und ich dieses noch vor Beginn der Reparatur abholen möchte. Der Werkstattmeister hat mir einen Tag später in einer Antwort E-Mail dieses auch zugesagt. Es tat sich nichts!
Am 06.11. nochmals beim ADAC angerufen, die ganze Litanei zum gefühlten 32 x vorgetragen und nach dem Verbleib des Wagen gefragt. Man wolle sich kümmern und sich melden. Welch ein Wunder! ca. 17:00 Uhr kam eine SMS vom ADAC mit folgendem Inhalt: "Nach Auskunft unseres Transportpartners (Spedition) ist Ihr Fahrzeug am 18.10.2023 um 14:12 Uhr in Ihrer angegebenen Hyundai Werkstatt, K...A, Tempelhof, in 12103 Berlin angeliefert worden."
Soviel zu der Zusage des Werkstattmeisters, sich sofort zu melden, wenn der Wagen .... Wieder fast zwei Wochen nutzlos verplempert.
Ein Telefonat brachte nichts mehr, da die Werkstatt inzwischen Feierabend hatte. Auf eine E-Mail an den Werkstattmeister in der ich u. a. meinen Unmut ob seines Verhaltens mitgeteilt habe, erhielt ich seine Antwort, er befände sich im Urlaub und ich solle mich an seine Kolleginnen Frau X oder Frau Y halten. Na toll! Scheiße bauen und auf andere abwälzen. Ein Telefonat am gestrigen Morgen um eine der beiden Damen zu sprechen wurde in der Zentrale schon abgewimmelt! Die Damen wären jetzt nicht zu sprechen, ich solle einfach vorbeikommen. Eine sehr"empfehlenswerte und freundliche" Werstatt! Die Bewertungen im I-Net, auf die ich eigentlich wenig gebe solange ich nicht eigene Erfahrungen gesammelt habe, sagen alles!
Da der Wagen nicht fahrbereit ist, bleibt mir leider keine andere Wahl, als die "Kröte zu schlucken", dort die Reparatur durchführen zu lassen und solch einen schlechten Service auch noch zu bezahlen.
Hätte der ADAC sofort (04. - 06.09.) mit der Einleitung der Rückführung begonnen (so wie ich es 2012 bei einem Motorradunfall in Rumänien erfahren habe) und nicht erst nach fast, auf den Tag, 4 Wochen Standzeit in Norwegen und die Werkstatt mich sofort bei Anlieferung informiert, könnte ich längst schon wieder den Wagen fahren und nutzen. Immer öfter hat man das Gefühl es mit 3-jährigen zu tun zu haben!