Da wird offensichtlich die Priorität anders gesehen, als bei heimischen Käufen.
Ich bekomme immer mehr das Gefühl, dass bei Re-Importen nach freien Überbleibseln gesucht wird und die werden immer seltener, bei den Lieferengpässen.
Aber woher will das Werk wissen was ein Re-Import ist? Das Auto wird doch von einem autorisierten belgischen, tschechischen, was weis ich, Hyundai Händler geordert. Das Werk geht doch erstmal davon aus, dass es ein "normaler" einheimischer Autokäufer ist, der das Auto nach seinen Wünschen herstellen lässt.
Ich glaube nicht daran, dass EU-Händler benachteiligt werden, das erzählen einem bloß die "deutschen" Vertragshändler um einem das Madig zu machen
. Einzig das Händler verscheiden priorisiert werden, je nach Menge der Bestellungen, aber das unabhängig vom jeweiligen Sitz des Händlers, könnte ich mir vorstellen.
Gruß Bean