Dieser Beweis steht in den technischen Datennblatt.
Siehe Hyundai Webseite
Detto im Betriebshandbuch.
Dieser Beweis steht in den technischen Datennblatt.
Siehe Hyundai Webseite
Detto im Betriebshandbuch.
Nun das kommt in etwa mit Ladeverlusten hin, die bei geringen Lademengen allein schon durch die Ladeelektronik gegeben ist. Die Verlustenergie verringert sich eben mit der Menge der Ladeenergie und Dauer.
Das kann nan nicht einstellen sondern nur in der Anzeige sehen
Nochmals.
Offenbar hat der Vermueter keine (elektro)technischen Grundkenntnisse.
Und dann kommt das heraus.
Um die Kosten zu verifizieren genügt ein einfaches fixes
Energiemessgerät
Aus der Praxis: Ich lade öffentlich um rund - bei jetzt schon erhöhten Preisen - 2€ von 0 auf 100% voll
Und da ist der Gewinn des Betreibers schon includiert.
Dann kommt es drauf an wie oft man wieviel lädt.
Jedenfalls ist die Rechnung mit 38,3 Kwh komplett falsch
Die Leistung eines Verbrauchers hat nichts nit der Kapazität einer Energiequelle zu tun.
Woher kann jemand auf so einen Schwachsinn kommen.
Für die Ladekosten ist einzig und allein die aufgenommene Energiemenge in den Akku samt Ladeverlust ausschlaggebend.
Und natürlich wie oft und viel geladen wird
Mein Rat Einfach ub sie Steckdosenleitung ein Energiemessgerät hängen und dann liest man die verbrauchte Menge ab und multipliziert mit dem Energiepreis.
Da stimmt etwas nicht-
Der PHEV hat eine Kapazität von 13,8 kwh
So man das Auto leer fahren (0) kann, was selten gelingt, ist noch zumindest eine Restkapazität von der Menge eines Hybrides vorhamden.
Das heißt rund 1,4 kwh.
Ich habe noch nie wesentlich mehr als 11 kwh ( ohne Ladeverluste ) laden können,
Wobei man meiner Meinung nach sowieso nur auf 95% laden sollte.
Erstens dauern die letzten Prozente sowieso sehr lange und zweitens sollte doch etwas Platz für Rekuperationsenergie sein
Drittens ist es der Lebensdauer eines Akkus nicht zuträglich wenn dieser laufend auf 100% geladen wird
Nun ein dreiphasiges Kabel ist wohl zuviel des Guten, wenn man es regelmäßig nutzt.
Warum?
Es ist steifer, unhandlicher und schwerer.
Das Auto nutzt man doch einige Jahre.
Ein einphasiges Typ2 Kabel kostet doch nicht die Welt
Ich habe ein 8m Kabel genommen weil oft Plätze so verstellt sind und nicht geladen wird.
Mit dem 8m kann man sich doch etwas besser rühren
Ist aber nur ein Vorschlag.
ist einfach erklärt:
Im reinen EV Betrieb egal welcher Modus stellt der E-Motor eben nur 90 PS / 350NM. zur Verfügung.
Dieses 1,8 Tonnengeföhrt wird durch so einen kleinen Motor bewegt
Das wundert mich auch heute noch.
So. Und plötzlich braucht man mehr Leistung wei man schneller fährt oder es bergauf geht.
Was soll der E-Motor machen?
Langsamer werden?
Stehenbleiben?
Also schaltet sich der Benzinmotor dazu.
Richtig.
Allerdings ab 1.9.2022 durch Strompreiserhöhung 1,08 € / h
Dabei sind PHEV durch ihre nur einphasige Lademöglichkeit sowieso benachteiligt.
Steht kein 2. Fahrzeug an der Säule kann der Tucson PHEV bis zu 7,1 kwh laden.
Eine BEV aber zum gleichen Preis dreiphasig bis zu 22kwh.
Also theoretisch 0,05 € die kwh.
Aber denke das bleibt nicht sehr lange und es wird so wie beim Haushaltsstrom auch wieder bald erhöht-
Ich habe nicht vergessen, das ein Auto ein teurer Gebrauchsgegenstand ist.
Scheiben und Innenraum sollten sauber sein und ab und an wenn außen alles schmutzig ist und bevor man sich das Gewand dreckig macht, wird der Gebrauchsgegenstand mit dem Hochdruckreiniger abgespritzt.
Das wars.
Aber da für manche das Auto ein Hobby ist, das noch zusätzlich viel Geld verschlingt, kann ich es nachvollziehen, was so in meist jungen Männern vorgeht.
Und vielleicht auch mit dem Parkassistent?
Schön wenn es klappt und das finanzielle auch machbar ist.