Beiträge von Amtschef

    Ich stand vor einer ähnlichen Wahl und habe mich wirklich viel informiert. Aber Du bekommst bei 10 Leuten insgesamt 11 Antworten.


    Ich habe mich für den PHEV entschieden, weil ich auch viel Kurzstrecke fahre, bei mir sind es täglich insgesamt 25km. Ich habe auch ordentlich Mehrpreis bezahlt, keine Frage, aber mit dem PHEV N-Line und 4WD macht das Fahren echt viel Spaß, das hatte ich beim HEV so nicht. Und dafür gehe ich letzendlich Arbeiten, um mir mal was zu leisten.

    Aber ich gebe auch zu, nicht zu wissen, wie es mal in ein paar Jahren ist den Wagen wieder zu verkaufen. Aber das ist ein Thema erst in ein paar Jahren.


    Insgesamt habe ich 44.500 Euro für einen Neuwagen (ok, Tageszulassung) bezahlt und der Händler hat mir den Mehrpreis für den PHEV nicht voll in Rechnung gestellt. Leben und leben lassen sage ich dazu.


    Ach ja und längere Fahren ohne Motorgeräusche sind auch sehr fein. Vorgestern bin ich aus der Großstadt nach Hause, in etwa 20km, rein elektrisch gefahren. Mein Stromtarif liegt auch bei 28ct. Einmal "volltanken" kostet etwa für 60km dann so um die 3,50 Euro.

    Ich fahre seit nunmehr fast 4 Wochen und 1000km den PHEV MY25 mit um die 5 Liter. Das liegt an den niedrigen Temperaturen am Morgen, wenn ich ins Büro fahre und am Ausprobieren mit den Geschwindigkeiten auf der Autobahn oder beim Überholen auf der Autobahn. Ich. habe es gestern aber auch mal geschafft, aus der Großstadt zurück aufs Land bei 50Km mit 0,4l zu farhen. Klar "tanke" ich dann wieder 11kW in den Wagen rein, aber bei 28ct pro kWh ist das überschaubar.


    Die Heckklappe und ich werden noch keine so richtigen Freunde werden, ebenso, dass das Panorama-Dach beim Verschließen des Wagens nicht alleine zugeht. Aber wir arbeiteren dran.


    Ich muss aber auch sagen, daß sich mein Fahrverhalten um 180 Grad gedreht hat. Von einer Krawallbüchse Civic zum chilligen Cruisen mit dem Dicken ist halt ein riesen Schritt. Aber ich fühle mich sehr wohl und freue mich auf jede Fahrt.

    Nächstes kurzes Update: ich bin nach ein paar Tagen Nutzung wirklich sehr zufrieden mit dem Gesamtpaket. Lediglich mit dem mitgelieferten Kabel vom Tucson stehe ich etwas auf Kriegsfuß. Es ist helixiert und lässt sich nicht "in die Länge ziehen". Damit ist immer Spannung auf den beiden Steckerseiten. Auch ist das Gewicht recht hoch. Für unterwegs ist es ja in Ordnung, aber nicht für zu Hause.


    Jetzt überlege ich, das Kabel im Wagen wieder zu verstauen und es nur für Notfälle zu nutzen und für zu Hause auf ein einphasiges 32A 7,4kW Kabel zu wechseln. Ich schaue gerade noch nach den passenden Qualitäten. Die Stromstärke kann ich ja bequem über die App und die Wallbox steuern. Bequem ist es aber, den Wagen schnell zu laden, wenn es mal nachmittags zügig weiter gehen soll, nachts wird der Wagen dann aber langsam gelden.

    Kurzes Update zum Thema CEE-Dose und Wallbox.


    Bei mir hängt seit heute ein Go-e Charger 22KW. Preislich war er identisch zur 11KW Variante. Die Installation war total easy und die Einrichtung der App problemlos.

    Ich habe zunächst das originale mitgelieferte blaue Kabel aus dem Tucson zum Laden genutzt.


    Über die App oder am Gerät kann ich die Leistung der Box einstellen. Limitierend war hier natürlich das Kabel. Bei 16A hatte es die zu erwartenden 3,7kW, ich habe es auch mal auf 20A probiert, da waren es 4,4kW. Es wurde auch nichts heiß, aber natürlich kein Dauerzustand.

    Also lasse ich zunächst mal die Box auf 16A laufen und schaue mal, wie ich damit im Alltag klarkomme.


    Insgesamt bin ich mit der Lösung mehr als zufrieden, den geliehenen originalen Hyundai Ladeziegel mit 8A für die Schuko-Dose habe ich heute gerne wieder an die Werkstatt zurückgegeben.

    Der Elektriker hat mir einen kleinen Stromzähler im Schrank mit installliert. Da wir ein EFH haben, wäre RFID auch nicht so wichtig, da ich notfalls drinnen die Sicherung ziehe und die Box damit tot wäre.v Aber natürlich kann sie auch am hellichten Tage abmontiert werden und da wäre ein Diebstahlschutz auch ganz hilfreich. Sonst hänge ich sie mal ab, wenn wir mal länger nicht da sind.


    Mit dem Wagen werden wir nie in der Urlaub fahren, daher ist der Einsatzort zumeist immer zu Hause oder mal bei den Schwiegereltern.

    Ich würde am Ende gerne bei unter 1000 Euro sein.


    In D haben wir keinen Nachttarif, daher ist die Devise "schnell fertig laden".

    So, Elektriker war da, jetzt hängt hier eine 32V CEE Dose im Carport. Ende!


    Ich habe mich ja für eine mobile Ladebox entschieden, aber noch nicht für welche. Momentan schwanke ich zwischen Go-e, NRG oder Juice.

    Gerne lasse ich mich aber auch für eine andere Lösung begeistern. Was meint Ihr?